Thariz Dalla
- Thariz'Dalhar ist eine der 5 Weltendrachen im Universum der Sternensaga. Die rasende Kriegerin. Die rote Drachin. Domäne des Kampfes, des Schutzes, sowie der Gnade und des Friedens. Auch Handwerk, Heim und Zivilisation. Element: Feuer.
- Thariz'Dalhar ist auch eine Welt innerhalb der Sternensaga im gleichen Universum wie Ruvea und Elyasaar. Die Spezies Mensch, auch Dhallari genannt ist am weitesten verbreitet und hat sich in 8 Clans unterteilt. (Mehr Infos unten) Es herrscht viel Unterdrückung gegen die anderen Spezies in der Welt. Bei der Explosion von Elyasaar, bei der Sternenstücke auf Ruvea gestürzt sind, regneten auch auf diese Welt Bruchstücke. Durch die zwei Sonnen welche Thariz'Dalhar umgeben, sind diese jedoch zu blau-schwarzem kristallähnlichem Glas gebrannt worden. Diese Scherben haben sich im Meer und in der Erde eingelassen und somit die Welt verändert. Die Dhallari waren die einzigen, welche diese Scherben nutzen konnten. Die Ressource ist auch nicht so selten wie das Sternenmetall auf Ruvea und sie wurden unteranderem für Krieg und Unterdrückung verwendet. Wenige Vertreter anderer Spezies (Splitter genannte) können diese Bruchstücke ebenfalls nutzen und somit Magie wirken oder größere Schmerzen widerstehen. Die 8 Clans / Stämme unterscheiden sich, je nachdem wie sie das schwarze Scherben für sich nutzen.
- Thariz’Dalhar ist die Kampagnenwelt von der Reihe Unchained.
Thariz'Dalhar: Die Weltendrachin
- Thariz’Dalhar ist eine der 5 Weltendrachen im Universum der Sternensaga. Die rasende Kriegerin. Die rote Drachin. Domäne des Kampfes, des Schutzes, sowie der Gnade und des Friedens. Auch Handwerk, Heim und Zivilisation. Element: Feuer.
- Auf den Seiten im Wiki werden sie auch oft beschrieben als: Weltendrachen, Chromatische Drachen, Elementare Drachen.
- Zur Zeit des Weltenbeben zählten die Weltendrachen zu den mächtigsten Wesen, sie erhoben sich über die anderen Kreaturen und regierten die Jahrtausende, formten den Kontinent und führten Kriege gegeneinander.
- Die fünf chromatischen Drachen (Sha‘Akka, Hextor, Wee Jas, Nerull, und Thariz’Dalhar) sind zusammen mit Bahamut und Caratossa, die sieben Kinder Mystras. Bahamut einte die metallenen Drachen und bezwang die chromatischen, um Frieden zu sichern. Bahamut tötete die goldene Drachin Caratossa und bezwang seine Geschwister. Lathander und andere erstarkte Gottheiten kämpfen gegen die fünf verbliebenen Kinder Mystras um die Vorherrschaft und besiegen sie. Mystra wirft sich schützend vor ihre Kinder und erschafft ihnen die Welt Elyasaar in ihrem eigenen Sternbild.
- Nachdem die fünf Weltendrachen den Stern Elyasaar mit ihren elementaren Mächten geformt und dem ersten Volk mit Hilfe der Macht des Sterns neues Leben eingehaucht hatten, entschieden sie, dass ihre Schöpfung in Eigenverantwortung, die Welt weiter errichten konnte. Diese Frühzeit wird die Zeit der Ersten genannt. Bald darauf erschufen die Drachen, ihren direkten Kindern, die Draconier und die Zwerge, um Städte erbauen zu können. (Es wird sogar vermutet, dass noch ein drittes Dienervolk der Elyasaari existierte, welches allerdings den Ansprüchen nicht genügte: das Rattenvolk der Nezumi) Die Elyasaari lernten die Wege der Drachenmagie, die Beherrschung der Elemente und das Schmieden von arkanen Artefakten, nur um auf dem Höhepunkt ihrer Kultur in Streit über Macht und Glauben zu verfallen. Besonders mächtige Kreaturen traten an die vakante Stelle des Pantheons, da sich die Drachen selbst nicht göttlich nannten und formten eigene Kulte, um andere zu unterdrücken.
- In ihrer Enttäuschung und Eifersucht, dass ihre Schöpfer und Eltern sich von ihnen abwanden, schworen die Drachengeborenen den Geschwistern der Sternengeborenen Rache und es entbrannte der Krieg der vergessenen Kinder.
- In der Zeit, die der Entzug genannt wird, nahmen die Weltendrachen ihrer Schöpfung alle magischen Fähigkeiten, als eines der wichtigsten Instrumente, um wieder Gleichgewicht zwischen den Völkern einzuleiten und den Frieden zu sichern. Die einst große Landmasse, die Elyasaar ausmachte, zersplitterte und neue Grenzen formten sich. Dem Entzug fielen auch die ersten Städte und mächtige Artefakte zum Opfer, sodass die Ruinen aus der alten Zeit noch heute begehrte Ziele von Schatzsuchern sind. Aus dem Entzug der Magie und der Schwächung der Sterngeborenen entstanden die jungen Völker und fanden ihren Platz in der Welt.
- Elfen und Gnome, direkte Nachfahren der Elyasaari siedelten sich in den Ruinen der gefallenen Städte an und bauten diese neu auf. Die Echsenmenschen und Naga ließen sich in den dampfenden Dschungeln nieder, die Merrow sammelten sich in den tiefen der Ozeane. Die Tabaxi durchwanderten die Wüste und die Goliath und Riesen besiedelten die eisigen Ebenen im Norden. Orks und Goblins erwiesen sich als widerstandsfähig und anpassungsfähig und ihre Siedlungen sind in auf allen Teilen der Welt zu finden, aber in Sachen Expansion waren die Menschen und Halblinge diejenigen, die ihre Städte am weitesten der Entwicklung ihrer Zeit anpassen. Die Zeit der wachsenden Zivilisationen wird das Erstreben genannt, auch wenn die Jahrhunderte nicht nur aus Aufbau und Entwicklung bestand, sondern auch Kriege mit sich zogen.
- Die Weltendrachen betrachteten den kriegerischen Werdegang ihrer Völker mit Sorge und versuchten in Streitigkeiten zu intervenieren, traten in Erscheinung und verkündeten von nun an, die Welt selbst zu überwachen. Um aufständigen Elyasaari in ihre Schranken zu weisen erschufen die Weltendrachen gigantische Kreatur welche auch Behemoth genannt wurden. Thariz’Dalhar Kreatur war die Flammende Sphinx Havalla welche im Flammgrat Zuhause war. Die Zeit der Drachen war Höhepunkt der neuen Zivilisationen auf Elyasaar, denn die mächtigen Friedenswächter nahmen ihre Aufgabe sehr ernst und erstickten aufkommende Konflikte im Keim, was allerdings auch dazu führte, dass Fehden gegen andere lange Zeit hatten zu schwären. Vor allem die Zurückweisung der Draconier durch die Weltendrachen wog schwer im Groll gegen die anderen Völker.
- Knapp 2500 Jahre nach dem Entzug ist die Zeit der Findung. Die Drachen haben sich zurückgezogen in ihre Domänen und beschlossen, dass die Welt einen Punkt erreicht hat, indem sie ohne ihr Zutun existieren kann. Es ist an den Völkern von Elyasaar, was aus dieser Welt wird.
Thariz Dalla: Die Welt
Geschichte
Sternensturz - (204 Jahre nach der Teilung Ruveas) - Durch die Explosion des Sterns Elyasaar regnen Sternenstücke auf die Welt und die Scherben entstehen. Die Welt Thariz’Dalhar ist ein von Kriegen zerrissener Stern. Ein Ort der Stärke und Gewalt in welcher die Stämme und Clans der Dhalarri (der menschlichen Spezies) gnadenlos und unangefochten herrschen. Ihre Stärke begründet sich auf das gläserne schwarze Erz, welches im zweiten Zeitalter aus dem erloschenen Stern auf die Welt schlug und mit ihrem Metabolismus reagierte. Seitdem führen die acht Stämme allumfassend Konflikte gegeneinander, um die Vorherrschaft über Ländereien und das schwarze Glas. Leittragend sind die Condarri. Die Völker, welche nicht die Vorteile der schwarzen Scherben nutzen können. Die meisten leben und leiden unter den Stämmen, arbeiten in den Minen oder ziehen als verzichtbare Ressource in die Schlachten.
Landmasse
Thariz Dalla ist in 4 Kontinente aufgeteilt. Im Norden eisige Gebiete, Karge Steppenlandschaften und Gebirge. Zentral befinden sich Gebirge, Wüsten und Dschungelgebiete. Im Süden vermehrt Vulkangegenden und kleinere Inseln. Über die hälfte der Welt ist mit Wasser bedeckt. Auch zwischen den Kontinenten gibt es Teils sehr große Wasserstraßen, welche sie untereinander trennen.
Kontinent: Kazarr
- Kazarr ist der Kontinent im Westen von Thariz'Dalhar. Im Norden befindet sich die Stadt Thariz'Dorr welche von den Tharizza Dhallari erbaut wurde. Die Stadt Zyrra'var befindet sich westlich im Angarr Lor Gebirge? und ist unter der Herrschaft der Angarr Dallari. Im Süden erstrecken sich die Glutinseln, eine Vulkangegend samt Aschewüste. Der Clan der Cyra Dhallari hat in der Stadt Aschenfort ihren Hauptsitz.
Kontinent: Rim
- Der Kontinent Rim erstreckt sich vom Norden mit den Tharizz-Ebenen über die Wüste namens Die Stille bis zu den Tyrr-Wälder und dem Azur-Atoll im Süden. Über den Tharizz-Ebenen befindet sich das Stammesgebiet der Ko'or Dhallari und ihre Hauptstadt Rim'or Dorr.
Kontinent: Onyrr
- Zwischen Kazarr und Rim befindet sich der Kontinent Onyrr. Der nördliche Teil des Kontinents ist unter der Kontrolle der Tharizza Dallari. Der Mittelteil steht unter der Herrschaft der Tyrr Dhallari. In den Satorr-Wäldern haben sie ihre Hauptstadt namens Angar'Tyrr errichtet. Die südliche Spitze, eine Vulkanregion, wird von den Cyra Dhallari kontrolliert.
Kontinent: Dao
- Im Nordosten befindet sich der kleinste der Kontinente mit dem Namen Dao. Trotz der verhältnismäßig kleineren Größe des Kontinents erheben gleich vier Clans Ansprüche auf Gebiete des Kontinents. Ein Großteil der westlichen Seite wird von den Tharizza Dhallari kontrolliert. Die südwestliche Spitze ist Teil des Gebietes der Shay Dhallari, der Südosten wird von Norsk Dhallari Kontrolliert. Der größte Teil des Kontinents wird aber von den Dao Dhallari beheimatet. Sie wohnen in den Himmelsnadel Klöster im Dao-Lor Gebiet.
Clans
- Die Tharizar Dallari sind der größte Clan und sie regieren durch ihre Heere und ihre schiere Masse. Sie haben zwei große Städte in den Tharizz Ebenen erbaut. Thariz'Dorr und Ra'Zu Ra. Ihr Einflussgebiet erstreckt sich über alle vier Kontinente der Welt. Der Clan wird von zwei Geschwistern angeführt. Der 'Schlächter des Roten Sterns' Yarrn An-Tharrak und seine Schwester Asha'An Tarrak, die selbsternannte Gladiatorenkönigin, verienen einen Rat aus sechs großen Stämmen der Ebenen.
- Die Tyrr Dhallari beheimaten mit dem Dschungel (die Sator-Wälder und Tyrr-Wälder) das flächenmäßig zweitgrößte Gebiet und sind auf drei der vier Kontinente zuhause. Sie sind durch die Scherben zu Wandlern, Lykanthropen und Halbwesen geworden. Die Jagd ist ihr Spezialgebiet und sie haben die Möglichkeit große Mosnter zu beherrschen. Kyra die Wildtochter, eine Raubkatzen-Wandlerin, ist "die Herrscherin der grünen Höllen" mit der Hauptstadt Angar'Tyrr. Diese wurde an einem See errichtet, welcher weiter oben in einem Gebirge an der Grenze zur Tarizz Ebene entspringt.
- An der nördlichen Küste des Kontinents Rim sind die Ko'or Dhallari beheimatet. Rohe Gewalt trifft ei ihnen auf Wissenschaft. Die Hauptstadtist eine schwarze Zitadelle namens Rim'Or Dorr. Die Scherben werden genutzt um Mutationen hervorzurufen und tödliche Waffen zu bauen. Der gerissene Archivar Gor Sheen ist Oberhaupt der Familie Sheen und Hüter verbotenen Wissens, sowie gefährlicher Technik.
- Die Dao Dhallari sind eine Spirituelle Sekte im Osten von Thariz’Dalhar im Gebiet Dao-Lor. Ihr Gebiet macht mehr als die Hälfte des kleinen Kontinents Dao aus. Die teilweise untoten Mönche der Dao wohnen auf den Himmelsnadeln und streben den Aufstieg zur Göttlichkeit durch Fanatismus, Gewalt und Nekromantie an. Der Himmelsweise Vel ist der oberste Geistliche der Sekte und ein gelernter Totenbeschwörer.
- Die Shay Dhallari sind ein Matriarchat aus mächtigen Hexen, welche die Scherben nutzen, um magischen Kräfte zu kultivieren und trainieren.Angeführt von Morr’Akha Shay, der Hexenkönigin. Sie ist die mächtigste Magiewirkerin beider Hemisphären und herrscht über die schwarze Metropole Mora'Hagg welche in der Wüste Namens Die Stille liegt. Die Wüste liegt Zentral auf dem Kontinent Rim zwischen der Tharizz Ebene und den Tyrr-Wäldern.
- Zu dem Gebiet der Norsk Dhallari zählen die Inselstaaten beim Azur-Atoll im Süden mit der Hauptstadt Carmirr und der gesamte Eisige Norden, welcher auch Frostgrat genannt wird. Die Süd-Östliche Spitze vom Kontinent Dao und die drei Inseln unter dem Kontinent Onyrr sind ebenfalls Teil ihres Herrschaftsgebiet. Sie haben sich als Seefahrende die Meere und Inseln zu Eigen gemacht. Als Einzige haben sie es geschafft, das schwarze Glas aus den tiefen des Meeres heraufzubefördern. Das Oberhaupt, Blutadmiral Yull Kargar, hat einige Mutationen durch das Schwarze Glas über sich ergehen lassen.
- Im Westen Leben die Angarr Dhallari im Gebiet Angarr Lor und der Hauptstadt Zyrra'Var. Die vermutlich zivilisiertesten unter den Stämmen. Nomadische Händlerfamilien, Attentäter und Artefaktmagier, welche ihre Fähigkeiten für den meistbietenden zur Verfügung stellen. Die Baroness Skara Yjall ivon der schwarzen Münze eine Dhampirin herrscht über das Konglomerat der Handelshäuser.
- Auf Den Glutinseln, den Aschewüsten im Süden des Kontinents Kazarr, haben sich die Barbarischstämmigen Cyra Dhallari in der Hauptstadt Aschenfort niedergelassen. Die Vulkanregion auf der Südliche Spitze vom Kontinent Onyrr zählt auch noch zu ihrem Gebiet. Durch die Scherben sind sie unempfindlich gegenüber Hitze. Die 'Jarl der Flammen' Arya Aschenherz regiert über die Vulkangegend.
Die schwarzen Scherben
Wichtigste Ressource der Welt. Ursprung von Macht, Magie und Stärke der Dhallari. Einst leuchteten drei Sonnensterne über der Welt. Der große, unbarmherzige, rote Stern, welcher zehn Stunden den Tag bestimmt und der grüne Stern, der wesentlich kleiner, die Nacht zehn Stunden lang beleuchtet. Während des zweiten Zeitalters der Welt zerbrach der dritte blaue Stern Elyasaar und seine Scherben regnete ein Jahrzehnt lang auf die Landmasse und die Meere hinab. Hier hat das ‚Glas‘ Wurzeln geschlagen und mit den natürlichen Ressourcen der Welt reagiert. Auch Flora und Fauna wurden betroffen und als die Potenz des Materials über die kommenden Jahre bekannt wurde, entfachten sich erste Konflikte unter den Dhallari und die Stämme spezialisierten sich, ob ihrer Kriegstaktik, magischen Kräfte und Ländereien, das Göttergeschenk zu nutzen.
Einzig die Dhallari, die sich aufgrund dessen als Auserwählte betrachteten, konnten die Scherben nutzen und begannen ihren erbarmungslosen Raub- und Siegeszug über die anderen Völker. Sie nutzen die rohe Kraft als magische Komponente, bauen es in Artefakte, Waffen und Rüstungen oder rammen es sich direkt ins Fleisch. Sie essen, trinken und rauchen das zerstoßene Pulver, mischen es mit Tinte und tätowieren ihre Clanszeichen damit. Die starken Individuen stiegen mit dieser Macht an die Spitze der Stammesstrukturen auf. Die Schwächeren werden süchtig danach, mutieren daran oder sterben qualvoll (Scherbenfresser).
Splitter der Hoffnung
Hin und wieder geschieht es, dass ein Nicht-Dhallari von einer anderen Spezies (Condarri) die Macht der Scherben widersteht und zu beherrschen versteht. Diese ‚Splitter‘ genannten Individuen werden unter den Zwergen, Elfen, Orks und anderen Völkern häufig als Hoffnung und Ausweg aus ihrer Ausbeutung gesehen. Doch diese Hoffnung zerbricht meist mit dem Genick des Auserwählten, lehnt dieser sich gegen die Dhallari auf. Andere Splitter suchen sich gegenseitig, um verborgen eine Revolution vorzubereiten. Sich dem Scheitern ihrer Vorgänger bewusst, sammeln sie Wissen und Kraft für den entscheidende Schlag. Eine dieser großen Zusammenschlüsse aller unterdrückter Völker ist der ‚zerbrochene Spiegel‘, welcher mit kleinen Störfeuern und gezielte Falschinformationen weltweit die Stämme gegeneinander wirft. Die besonderen Fähigkeiten der Splitter sind sowohl körperlicher, als auch magischer Natur und passend sich dem Talent des Trägers an.
Gottheiten
Bekannt sind die fünf Weltendrachen und ihre Domänen. Der Glaube ist allerdings von den Dhallari untersagt und wird auch nur von den Condarri praktiziert.
Sha‘Akka, der ewige Kreislauf. Die schwarze Drachin. Domäne des Todes und des Lebens. Schlaf, Traum und Nacht. Element: Zeit.
Hextor, der Wächter der Wildnis. Der grüne Drache. Naturgottheit. Wildnis und Wachsen, Krankheit und Heilung. Element: Erde.
Thariz’Dalhar, die rasende Kriegerin. Die rote Drachin. Domäne des Kampfes, des Schutzes, sowie der Gnade und des Friedens. Auch Handwerk, Heim und Zivilisation. Element: Feuer.
Wee Jas, Die Welle der Freude. Die blaue Drachin. Die Liebe, die Freude, die Hoffnung. Auch des Glücks und des Handels, sowie der Seefahrt. Element: Wasser.
Nerull, Die Waage. Der weiße Drache. Domäne des Tages. Gerechtigkeit und Besonnenheit. Wissen und Gelehrsamkeit. Element: Luft.