Die vergessenen Lande - Folge 55 - In Nacht und Nebel

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Infos
Link zum Video: Die vergessenen Lande - Folge 55 - In Nacht und Nebel
Kampagne: Die vergessenen Lande
Mitspielende: Ben&Paper, Drachenkraut, Lumenti, Fhara_Winter
Spielleitung: BehaartMitBart
Artwork by: Cipher
Music by:
YT-Kanal: BehaartMitBart
System: Dungeons & Dragons
Länge: 03:24:38
Veröffentlicht am: 14.05.2026
Link zur Playlist: Die vergessenen Lande
Letzte Folge: Die vergessenen Lande - Folge 54 - Gut gemeinte Geschenke
Nächste Folge: [[]]

Kurzzusammenfassung:

Zeitlicher Rahmen: Kurz vor Mitternacht bis kurz nach Sonnenaufgang m nächsten Morgen.
Nachdem Seren in der letzten Folge im Badehaus ihre Armschienen ausgetestet hatte unterhält sie sich gerade mit Rubia über Smut, Abhängigkeiten innerhalb der Gilde, und die manipulierten Gedanken von Merreck. Während Liv sich auf dem Trainingsplatz von Gordn mit Messerwerfen abreagiert spricht sie mit Seren über ihre Ängste, die Gilde nicht richtig beschützen zu können. Über Livs Intuitives Handeln beim Mord an Kallerhan und bei vergangenen Entscheidungen wird auch besprochen. Ihnen fällt nicht auf, dass sie vermutlich gerade belauscht werden. Parallel dazu unterhalten sich Rubia und Ael im Stall hinter der Gildenhalle über die Namen der Knochenhirsche. Ael hat sie mittlerweile Benannt. Wurzel bleibt oft Regungslos stehen. Nimras merkt, wenn es den Menschen nicht gut geht und wird nervös wenn rumgeschrienen wird. Nebel klaut Dinge und öffnet Türen. Sie hinterfragen den Grund Lebewesen zu benennen. Auf dem Weg zurück zur Gilde kann Ael unnatürliche Vogelrufe hören und Liv fühlt sich beobachtet. Schleichend gehen sie diesen seltsamen Vorkommnissen auf den Grund und können am Wall in der nähe von Gordns Trainingsplatz Spuren erkennen, welche magisch verwischt worden sind und zur Straße führen. Da eine Verfolgung aussichtslos erscheint geht es zurück in die Gildenhalle und es wird eine Nachtwache abgestellt. Die erste hälfte Hush und Aeloria, welche später von liv abgelöst wird. In den frühen Morgenstunden klopft es nach Sonnenaufgang an der Türe und drei bleiche Elfen, einer mit einem Verband über den Augen welcher Brandverletzungen verdeckt. Auch der bleiche Elf mit den Hellblauen Augen, welcher mit Merreck gesprochen hatte ist anwesend. Nachdem Hush die Türe öffnet und mit den Fremden spricht bereitet Liv weiter im Raum ihre Armbrust vor. Eine der Elfen möchte einen Zauber wirken, Liv möchte schießen.


Serendipity Seren erzählt Rubia und Liv, dass sie immer noch am Verlust von Gordn zu kauen hat und auch täglich mit der Stein Stele deshalb redet. Erzählt den anderen aus der Gruppe, dass sie sich selbst Serendipity genannt hat. In wirklichkeit heißt sie Kismet. Wechselt in den Schatten, um den Geräuschen auf den Grund zu gehen.

Liv klettert zum Abreagieren auf dem Parkour von Gordn herum und wirft Dolche in Holz Stämme. Erzählt Seren beim Parkour, von ihren Ängsten und Sorgen, die Gilde für einen Auftrag zu verlassen. Sie weiß nicht genau, wie lange sie schon lebt, musste aber schon immer mit der Angst leben Menschen zu verlieren. Schleicht sich ungesehen nach draußen, um den Geräuschen auf den Grund zu gehen. Begibt sich nach der Spurensuche in ihr Zimmer, zieht sich Erinnerungen aus dem Kopf um diese auf ihrem Körper zu speichern. Löst kurz vor Sonnenaufgang Ael für die Nachtwache ab. Soll Veleren oder andere aus der Gilde Wecken, als drei fremde Gestalten vor der Türe der Gildenhalle stehen. Als die Fremden einen Zauber wirken möchten, möchte sie mit ihrer Armbrust schießen.

Aeloria Hat den Knochenhirschen die Namen "Wurzel", "Nimras" und "Nebel" gegeben. Morpht mit Kael und folgt Liv nach draußen, um den Geräuschen auf den Grund zu gehen. Schickt Kael alleine nochmal auf Erkundungstour, den Pferde Spuren hinterher. Übernimmt mit Hush den ersten Teil der Nachtwache und wird morgens von Liv abgelöst. Zieht sich danach in ihr Nest im alten Glockenturm der Gildenhalle zurück.

Rubia Ruderalia Erzählt Seren, dass sie immer alleine war und nur ihre Eltern und Kadaver hatte. Kann Flöte spielen. Rubia hat Angst, dass ihr Weg irgendwann in einem großen Schwarzen nichts endet und sie irgendwann keine Entscheidungen mehr treffen kann, weil die Entscheidungen für sie getroffen wird. Um ungesehen den Geräuschen auf den Grund zu gehen verbrennt sie in ihrer Hand einen Mistelzweig und träufelt die Asche auf den Boden, damit ihre Spuren verschwinden (Zauber: Pass without a Trace/Spurlos)

NSCs

Auftretende NSCs

  • Merreck: Rubia erwähnt, dass sein Gedächtnis manipuliert wurde. Sitzt später mit Garda im Schankraum. Bereitet sich auf einen Erkundungseinsatz draußen vor.
  • Gordn: Laut Ael könnte alle Ereignisse um seine Person herum immer noch zur Gefahr für die Gilde werden.
  • Veleren: Wird erwähnt, dass manche aus der Gilde sich mit ihm austauschen wollen und ihn gerne nach Rat fragen würden. Befindet sich in seinem Arbeitszimmer im Keller und kommt im Anschluss in den Schankraum zum helfen. Bereitet sich auf einen Erkundungseinsatz draußen vor.
  • Inquisition: Wird von Liv erwähnt, dass alle Situationen um dieses Thema sie Stressen.
  • Kallahan: Seren frägt, was Liv durch den Kopf gegangen ist, als sie sich entschieden hat ihn alleine umzubringen. Der Rest der Hirsche besteht aus Stroh, Pflanzen und Blattwerk aber auch etwas nekrotisches hält sie zusammen.
  • Moja: wird von Seren erwähnt, beim Thema, welchen Namen sich der Knochen Hirsch wohl selbst geben würde, wenn Moja ihn fragen würde.
  • Garda: Sitzt mit Merreck im Schankraum. Bereitet sich auf einen Erkundungseinsatz draußen vor.
  • Hush: Arbeitet in der Küche und verräumt Geschirr und berät, wie der Erkundungseinsatz ablaufen kann. Hält mit Aeloria die erste Hälfte der Nachtwache, bis Liv für die Zweite hälfte sich mit ihr austauscht. Schläft normalerweise im Gemeinschaftsraum. Öffnet den drei fremden Elfen die Türe und spricht mit ihnen.
  • Rechi: Schläft bei Seren im Gemeinschaftsraum.
  • Sneezy: Legt sich zu Hush und Ael während der Nachtwache in den Schankraum.

Bestiarium

  • Knochenhirsche. Die Hirsche haben ein großes prächtiges Geweih, mit vielen Abzweigungen. Das Geweih geht über den ganzen Rücken nach hinten und besteht aus Knochen, welche aus dem Rücken herauswachsen. Einen der Hirsche hat Ael Wurzel genannt, weil er immer mal wieder wie angewurzelt stehen bleibt. Genau das tut dieser Hirsch auch gerade. Einer der nächsten heißt Nimras. Er merkt, wenn es einem nicht gut geht und wird nervös, wenn rumgeschrienen wird. Der dritte heißt Nebel klaut Dinge und öffnet Türen.
  • Vögel: Ein Käuzchen ruft in der Nacht.
  • Raubkatze: Von SL erwähnt als mögliches Tier, welches im Baum einen Ast angeknackst hätte können.
  • Pferde: Die Elfen reiten auf Pferden weg.
  • Hex Pirscher: Biest: Garda hatte gehofft, das wenigstens so ein Monster zum bekämpfen zu finden wäre.

Orte

  • Auerbach: Badehaus: Hier Sprechen Seren und Rubia miteinander.
  • Auerbach: Trainings Parkour. Ein kleiner Parkour auf einem Platz. Es gibt Balken zum Balancieren, Schwingende Gewichten denen man ausweichen muss und einem Kreis für Kämpfe. Liv klettert erst auf dem Parkour herum und wirft später Dolche in die Stämme aus Holz.
  • Noth: Es wird über den Verlust von Gordn in Noth geredet.
  • Auerbach: Gildenhalle. Schankraum bei Garda, Merreck und Hush. Velerens Labor um die Magische Lampe zu holen und um Veleren Bescheid zu geben, dass Jemand Merrecks Erinnerungen verändert hat.
  • Auerbach: Umland: In der nähe des Walls, in Reichweite von Gordns Parkour kann Ael einen angeknacksten Ast erkennen. Unter dem Ast führt eine Spur bis zur gepflasterten Zugangsstraße nach Auerbach. Dort sind die Spuren eines angebundenen Pferdes zu erkennen.


Erwähntes:

  • Ein Smut Buch namens "Der Kriegsgefangene"

Würfel Statistik:

  • Ael Nat20 Wahrnehmungswurf auf dem Weg zurück zur Gildenhalle. Ihr fällt auf, dass sie beobachtet werden.
  • Rubia Nat1 auf Schleichen, während sie den Geräuschen auf den Grund gehen.
  • Ael Nat20 auf Überleben, beim Spurensuchen außerhalb des Walls am Waldrand.
  • Rubia Nat1 auf Nachforschung. Bei der Spurensuche im Umland von Auerbach.
  • Liv Nat1 auf Schleichen. Beim Weg die Treppen im Gildenhaus nach oben, als drei fremde Gestalten vor der Türe stehen. Sie schlägt mit ihrer Armbrust hart an das Treppengeländer.

Sonstiges

  • "Filmfehler": (Soll nicht dazu gedacht sein diesen "Filmfehler" zu verurteilen, sondern mehr als Erklärung, falls wer verwirrt ist, dass es nicht mit der Hintergrundgeschichte auf der Wikiseite von Serendipity übereinstimmt.) Laut der Hintergrund Geschichte von Seren wurde sie von ihren Adoptiveltern Serendipity genannt. Laut Hintergrund Geschichte hieß sie davor Hope. In Folge 55 erzählt sie, dass sie sich den Namen Seren selbst gegeben hat und in Wirklichkeit wurde sie von ihrer Mutter Kismet genannt. Nach mehreren Namenswechseln hat sie sich irgendwann den Namen Serendipity selbst gegeben.

Zusammenfassung:

Dienstag 19.05.26

  • Rückblick

Start Badehaus nachts. Nach der Frage von Seren an Rubia, ob diese Smut liest.

Rubia frägt, was Seren an Smut so gefällt, diese erklärt, dass sie die Geschichten mag. In dunklen Zeiten lenken diese ab und erweitern die Phantasie. Seren erzählt von der Bibliothek in der Gilde Wo Rubia vielleicht eines dieser Bücher finden kann. Rubia möchte wissen, ob sie auch was mit Halborks haben. Seren meint, es gibt ein Buch namens der Kriegsgefangene. Seren frägt, ob sie die Reise mit Rubias Wagen bestreiten werden und dass Ael vermutlich mit einem Knochenhirsch oder fliegend reisen wird. Sie fragen sich, wer wohl noch aus der Gilde mitkommen möchte. Rubia hat bedenken, dass Liv vielleicht nicht mitkommen könnte, weil sie um die Gilde angst hat. Rubia erklärt Seren, dass das Gedächtnis von Merreck verändert wurde. Seren möchte Veleren bescheid geben und Rubia versteht nicht, warum alle immer alles mit Veleren besprechen wollen. Seren erzählt über Veleren, dass er das Gildenoberhaupt ist und auch am meisten Ahnung von solchen Sachen hat. Alle Vertrauen Veleren und er ist wichtig für die Gilde. Rubia findet es bedenklich, dass alle aus der Gilde doch recht abhängig voneinander sind. Seren spricht davon, dass das normal in einer Familie ist und sie eine spezielle Sicht auf die zwischenmenschliche Beziehungen hat, weil ihre letzten immer zerbrochen oder gestorben sind. Die Gruppe die sie jetzt um sich hat hält aktuell am zweit längsten zusammen. Rubia war immer allein, hatte nur ihre Eltern und Kadaver. Seren ist bereit, am nächsten Tag loszuziehen, damit sie endlich ihr gelerntes Können zeigen kann. Der Aufbruch wird vermutlich erst morgen früh sein. Da Bren heute nicht mehr zum trainieren kommen wird, will Seren wieder nach drinnen gehen. Seren meint, Merrecks Gedanken zu manipulieren sei nicht so schwer. Rubia möchte wissen, was alle gegen Merreck haben und erzählt Seren, dass Liv behauptet habe, er sei für den Tod eines Gildenmitglieds verantwortlich. Rubia meint, Merreck könnte auch einfach nur Missverstanden sein.

Seren möchte nach drinnen gehen, weil es "Frisch und Neblig" wird. Rubia meint das höre sich nach einem guten Song Titel an. Sie fängt leicht an zu schwingen. Seren frägt, ob Rubia singt, diese meint, sie singt manchmal und spielt die Flöte. Seren fügt weiter hinzu, dass sie die Violine spielt.

Ortswechsel Auf dem Weg vom Badehaus zur Gildenhalle

Ael und Liv kommen ihnen entgegen und erzählen, was sie vorhaben. Ael wollte sehen, was Serens Armschienen können und Liv wollte trainieren. Seren frägt die anderen, ob sie bereit sind morgen loszufahren. Liv versucht der Frage aus dem Weg zu gehen aber wird von Seren aufgehalten. Nach kurzem Gespräch, dass nichts los sei lässt Seren sie wieder gehen. Liv begibt sich zum Parkour von Gordn und klettert darauf um. Die anderen beraten sich, was Livs Ängste sind, dass sie Sorgen hat, nach der reiße zu Scherben und Ruinen zurückzukommen, weil die Gilde angegriffen wurde. Sneezy könnte einer der Gründe sein, dass die Gilde angegriffen werden könnte. Seren macht sich weniger Gedanken darüber, da die Gilde in der Vergangenheit die Gildenhalle schonmal fast alleine gelassen hatten. Laut Ael könnte auch Gordn alles Rund um Gordn immer noch ein Nachspiel haben. Seren erzählt Rubia und Liv, dass sie immer noch am Verlust von Gordn zu kauen hat und auch täglich mit der Stein Stele deshalb redet. Ael meint, vielleicht müsste man Liv überzeugen. Seren sagt, sie sei nicht die Beschützerin des Dorfes. Seren frägt nach, ob man die Gedanken Manipulation von Merreck wieder rückgängig machen kann. Vielleicht kann es ja Hush mal versuchen. Ael erzählt, dass es Hush schon versucht hat. Seren meint, vor einem einfachen Elfen sollte man sich nicht so viel Gedanken machen. Ael spricht an, dass sie gehört hat, dass er wieder kommen möchte. Seren überlegt, ob das alles von Merreck auch nur vorgetäuscht sein könnte und er genau weiß, was er mit dem Elfen besprochen hat.

Das Thema, dass Liv ein Gildenmitglied getötet hat, wird noch einmal angesprochen. Seren möchte zu Liv zum Parkour gehen, um mit ihr zu reden und aufzupassen, weil dort keine Schleiersteine stehen. Rubia möchte von Aeloria etwas über die Knochenhirsche erfahren, diese erzählt davon. Die Knochenhirsche wurden ihnen überlassen und sie haben ihren eigenen Kopf. Ael möchte sie Rubia zeigen und sie begeben sich zum Stall. Der Stall befindet sich hinter der Gildenhalle, neben bestellten Feldern.


Ortswechsel Trainingsplatz von Gordn

Liv klettert erst auf dem Parkour herum und wirft später Dolche in die Stämme aus Holz. Seren schaut nur zu und macht sich erst nach einer zeit bemerkbar. Liv frägt nach Aeloria, da sie zusammen trainieren wollten. Seren bietet an, mit ihr zu trainieren. Seren frägt, ob Liv auf ein bewegliches ziel werfen möchte und bietet sich selbst oder ihren Schatten an. Liv lehnt ab. Seren wirft einen Stein als bewegliches Ziel aber Liv möchte ihre Messer nicht kaputt machen. Liv klettert vom Parkour zu Seren und erzählt ihr, dass sie gerade etwas gestresst wegen Merreck ist und das die Neue sie bedrängt hatte und komische fragen stellte. Seren meint, sie wäre auch schon so etwas gefragt worden. Liv Steigert sich rein. Seren frägt, was Livs plan ist. Liv meint, sie muss die Gefahren töten, die ankommen. Seren meint, es sind genug fähige Leute anwesend. Liv erzählt alles aus sich heraus. Auch die Situation mit der Inquisition stresst sie. Seren findet verschanzen ist keine Lösung, möchte es Liv aber nicht ausreden wenn sie das möchte. Liv ist sich nicht sicher, was sie genau machen möchte, weil eigentlich möchte sie schon wieder rausgehen um dinge zu sehen. Seren schlägt vor, dass sie aufbrechen und dabei den Hufspuren des Elfen folgen können. Liv macht sich Gedanken, was in der Zwischenzeit mit dem Auftrag von Lukas passieren würde. Seren muntert Liv auf, dass sie den Elfen vermöbeln wird, wenn sie ihn finden. Liv muss schmunzeln und lehnt sich an Seren an. Liv meint, dass sie normalerweise immer recht selbstsicher ist und weiß, was sie tun muss. Seren frägt, wie sie sonst immer vorgegangen ist. Seren frägt, was ihr durch den Kopf gegangen ist, als sie Kallerhan umgebracht hatte. Liv sagt, es war Intuition und Verantwortungsgefühl gegenüber Ronda dass sie den Auftrag erst nicht sauber erledigt hatte. Bei Gordn hatte sie ihr bestmöglichstes getan, aber bei der jetzigen Entscheidung ist zu viel Katastrophen potential mit dabei. Seren sagt, dieses Gefühl hatten sie bei jeder ihrer vergangenen Entscheidungen. Liv meint, für sie ist das gerade ein neues Gefühl. Seren bringt nochmal ihren Vorschlag ein, morgen den Spuren nachzugehen. Seren sagt, Liv sollte einfach wieder auf ihre Intuition hören. Liv möchte sich nochmal Gedanken machen und auch nochmal Veleren fragen. Sie stellt sich die Frage, ob sie ihre Intuition vielleicht verloren haben könnte, Seren tut das als Unfug abstempeln. Liv versteht nicht, wie die Neue nur mit Fragen sie so aus dem Konzept bringen konnte. Seren lächelt und meint Liv habe Angst um die anderen und, dass sie ihr wichtig sind. Liv meint, sie wisse zwar nicht, wie lange sie schon lebt, aber sie musste jeher mit Angst leben. All ihre Vergangenen Entscheidungen haben immer dazu beigetragen Menschen in ihrem Umfeld zu schützen. Seren sagt, Liv kann sich nicht um alles kümmern. Sie umarmen sich gegenseitig. Seren meint, Liv solle sich nicht so viel Druck machen. Liv hat Angst, Rubia könnte noch mehr in ihr ausgraben. Seren möchte wissen, was Rubia gemacht hat, das Liv gerade neben der Spur ist. Liv frägt, wie Seren mit Überforderung umgeht. Seren antwortet, sie führe Selbstgespräche. Liv meint ihr hilft es nur diese Dinge zu töten, welche ihr Angst machen. Seren erzählt, dass sie durch die Gesellschaft der Gilde wieder zu sich selbst gefunden hat und wieder wie früher vor Noth sich fühlt. Seren möchte Liv unterstützen, wieder zu sich zu finden. Liv bedankt sich für das Gespräch und meint, sie müsse vielleicht wirklich nur den Elfen umbringen. Seren frägt, ob Liv beim Parkour fertig ist, damit sie zurückgehen können. Um sie herum zieht der dichte weiße Nebel auf, als sie wieder zurück gehen. Liv spricht nochmal an, dass sie Rubia natürlich nicht umbringen wird.


Ortswechsel Stall bei Pferden und Knochenhirschen.

Ael öffnet die Stallungen, um Rubia die Knochenhirsche zu zeigen. Die Hirsche schlafen nie, sind immer wach. Die Hirsche haben ein großes prächtiges Geweih, mit vielen Abzweigungen. Das Geweih geht über den ganzen Rücken nach hinten und besteht aus Knochen, welche aus dem Rücken herauswachsen. Der Rest der Hirsche besteht aus Stroh, Pflanzen und Blattwerk aber auch etwas nekrotisches hält sie zusammen. Rubia findet sie wunderschön. Ael meint, mit der Zeit wachsen sie einem ans Herz und man lernt ihre Eigenarten kennen. Rubia frägt, ob sie Leben. Ael meint sie wurden beschworen, sie glaub aber trotzdem, dass sie leben. Sie haben alle eine eigene Persönlichkeit. Einen der Hirsche hat Ael Wurzel genannt, weil er immer mal wieder wie angewurzelt stehen bleibt. Genau das tut dieser Hirsch auch gerade. Er steht in einiger Entfernung einfach nur da. Einer der nächsten heißt Nimras. Er merkt, wenn es einem nicht gut geht und wird nervös, wenn rumgeschrienen wird. Der dritte heißt Nebel klaut Dinge und öffnet Türen. Rubia frägt Ael, warum sie ihnen Namen gegeben hat. Ael meint, alles hat eine Geschichte und einen Namen verdient. Den Namen haben sie verdient, weil sie der Gruppe geholfen haben. Ael meint, sie sind wie Tiere, auch wenn sie eigentlich keine sind. Rubia hinterfrägt auch, warum Tiere einen eigenen Namen brauchen. Tieren Namen zu geben ist eine Künstlich geschaffene Emotionalität, welche man dem Leben zuschreibt. Ael frägt, ob es was schlechtes ist, dem leben etwas positives zuschreiben zu wollen. Rubia erwidert die Frage damit, ob ein Namen zu vergeben etwas positives ist. Ael möchte wissen, ob einen Namen zu vergeben etwas negatives ist. Rubia verneint dies, frägt dennoch nach dem warum. Ael meint, sie würde nicht einfach nur Hirsch genannt werden wollen. Rubia fügt an, dass sich der Hirsch den Namen ja nicht selbst gegeben hat. Ael meint, dass sie den Namen welchen die Hirsche sich selbst geben würden vermutlich eh nicht Aussprechen können. Rubia meint, dass alles was einmal lebt, schon früher einmal gelebt hat. Vielleicht auch in einer anderen Form. Der Name bezieht sich laut Rubia nur auf die aktuelle Zeitspanne des Wesens. Danach ist er Weg und das Wesen besteht weiter. Ael meint, dass alles vergänglich ist und wenn niemand sich mehr an den Namen erinnert, kann man sich wieder einen neuen geben. Rubia frägt wieder nach dem Sinn. Ael meint, sie habe ihnen auch Namen gegeben, damit sie weis, mit welchem Hirsch sie gerade redet. Rubia macht Ael drauf aufmerksam, dass einer der Hirsche an ihrem Gürtel knabbert. Ael meint, man muss sie alle lieben lernen. Ael spricht an, dass sie wisse, was in Liv vorzugehen scheint. Ael spricht von ihrer Vergangenheit und dass sie nicht viel davon weiß, bevor sie zur Gilde gekommen war. Ael versteht die Sorgen vor dem neuen Aufbruch. Rubia meint, irgendwann muss man eine Entscheidung treffen und mit diesen Konsequenzen leben. Irgendwann muss man sich den Ängsten Stellen um weiter gehen zu können. Ael frägt, vor was Rubia Angst hat. Rubia hat Angst, dass ihr Weg irgendwann in einem großen Schwarzen nichts endet und sie irgendwann keine Entscheidungen mehr treffen kann, weil die Entscheidungen für sie getroffen wird. Sie möchte nicht als Marionette enden und sieht es als Privileg an, Entscheidungen selbst zu treffen. Ael meint, dass sie vielleicht zu vieles zerdenken. So kommt es Rubia in der ganzen Gilde vor. Austausch untereinander kann hilfreich sein. Rubia hatte oft niemanden zum auszutauschen und hat sich mit sich selbst beschäftigt. Sie hat Entscheidungen getroffen, die sie jetzt nicht mehr jeden Tag hinterfrägt. Ael findet das eine Starke Persönlichkeit. Aels Augen verdunkeln sich, als sie davon spricht, dass sie mit Gordn in Noth jemanden verloren hatten, der sie angeführt hatte. Davon erholt man sich nicht zu schnell und deshalb haben sie angst Führungspersönlichkeiten zu verlieren. Im Kampf hätten sie auch Veleren schon fast verloren. Das wird vermutlich auch den anderen zu schaffen machen. Sie müssen erst wieder lernen auf sich selber zu hören und erneut lernen, dass sie auch selbst führen können. Rubia findet das Gespräch gerade sehr toll und freut sich Morgen die Gruppe zu begleiten. Rubia möchte gerade Ael einen Tee anbieten, als Nimras sie von hinten anstupst und seine Nase an Rubias Arm legt. Rubia streichelt ihn und bringt die Gegenstände an ihrem Gürtel in Sicherheit.

Ortswechsel Alle befinden sich auf dem Weg zurück zur Gildenhalle.

Wurf auf Wahrnehmung
Ael nat20 25
Seren 11
Liv 16?
Rubia 21

Der Wald erwacht langsam zum Leben. Sie können die verschiedensten Tiere von hinter dem Wall hören. Es wird langsam Kalt. Vom Licht des großen der beiden Monden können Ael und Rubia den Nebel überblicken und sie sehen zwei Silhouetten auf das Gildenhaus zukommen. Sehr wahrscheinlich Liv und Seren. Zwischen den ganzen Geräuschen der Natur können sie Rufe ausmachen. Ael erkennt, das das es keine natürliche Vogelgeräusche sind und jemand versucht Vogelrufe nachzumachen. Rubia frägt Ael, ob sie den Vogel gehört hat. Ael antwortet, dass es ein nachgemachtes Geräusch ist.

Wurf auf Geschichte
Ael 16

Häufig werden Geräusche von Tieren imitiert, welche eh in der Natur vorkommen. Diese Geräusche ist kein normales Vogelgezwitscher. Da Aeloria Birdfolk-Sprache spricht erkennt sie das genau. Rubia frägt, woher die Geräusche kommen. Ael zeigt hinter die beiden auf sie zulaufenden, Liv und Seren. Rubia ruft ihnen zu, dass die beiden schnell zu ihr kommen sollen und tut so, als sei ihr etwas passiert, damit die anderen schneller herlaufen.

Wurf auf Täuschen
Rubia 6

Liv und Seren laufen los und tun so, als würden sie sich sorgen machen. Ael ist verwundert, warum Rubia das getan hat. Als die vier wieder zusammen sind löst, Rubia auf, dass sie sie nur veräppelt hat, damit sie schneller her laufen. Ael frägt Liv und Seren, ob sie die Vogelrufe auch gehört haben. Seren und Liv fühlen sich ein bisschen von beiden veräppelt. Seren versucht die Vogelrufe auszumachen, kann aber nur Wurzel den Hirschen in der nähe erkennen, welcher immer noch unbewegt an der selben stelle steht. Seren frägt, ob Wurzel der richtige Name des Hirsches ist und ob der Hirsch das auch bestätigen würde, wenn Moja ihn nach seinem Namen fragen würde. Liv wirft ein, dass Seren auch nur Seren heißt, weil sie mal jemand so genannt hat. Seren meint, das sie sich selbst so genannt hat. In Wirklichkeit heißt sie Kismet. Ihre Mutter habe sie so genannt und nach einigen Namenswechseln habe sie sich irgendwann selbst den Namen Serendipity gegeben. Wiki Anmerkung Sie erkennen, dass sie gerade vom Thema abkommen und es eigntlich um die Vogelgeräusche ging. Liv realisiert jetzt erst, was Ael damit meinte, als sie sagte es ahmt jemand Vogelgeräusche nach. Ael möchte reingehen, weil es Kalt wird. Seren möchte den der die Vogelgeräusche nachmacht vermöbeln. Rubia will sich auch umschauen. Ael frägt, ob Liv schon etwas zerstört hat um sich abzureagieren. Liv möchte ihre Armbrust von drinnen holen. Die anderen wollen sich auch zurück zur Gilde begeben.

Wurf auf Wahrnehmung 
Ael 24
Liv 27

Ael kann das Rufen nicht mehr hören. Sie hört nur noch die Natur und das Scharren der Hufe von Nimras. Liv kann auch weder etwas hören noch etwas sehen. Vor dem Betreten der Gildenhalle fühlt sie sich beobachtet und ihr geht ein kalter Schauer über den rücken. Liv bleibt stehen, Seren frägt, was los ist. Liv geht davon aus, dass es keine magische Aura ist, aber sie spürt irgendetwas. Als sie stehen bleibt verschwindet das gefühlt wieder.

Ortswechsel Gildenhalle. Kurz vor Mitternacht

Merreck und Garda unterhalten sich in einer Zimmer Ecke. Hush befindet sich in der Küche und räumt Geschirr auf und sorgt für Ordnung. Es ist fast schon Mitternacht. Seren frägt, ob Liv vielleicht die andere Laterne holen mag. Liv ruft in den Raum rein, dass draußen jemand Vogelgeräusche nachmacht und dass sie den jetzt töten gehen. Merreck schaut angepisst zu Liv. Garda steht sofort bereit, schnappt sich einen Speer und fordert Merreck auf sich zu bewegen. Auf dem Weg zum Keller schildert Liv die Situation und meint, dass dafür jetzt nicht unbedingt alle geweckt werden müssen. Hush kommt aus der Küche und frägt nach, ob sie sich sicher sind. Hush möchte auf Nummer Sicher gehen. Der letze Vogel der hier war hatte Merreck und Garda ordentlich zugerichtet. Husch, Merreck und Garda machen sich Einsatzbereit.

Ortswechsel Liv in Velerens Labor

Sie kann die Lampe im Keller auf dem Podest, vor einem der Dämonen finden. Veleren ist auch gerade im Keller und sucht etwas in einem Buch zu finden. Sie teilt Veleren mit, was draußen vor sich geht. Sie teilt Veleren mit, dass jemand in Merreck Gedanken herumgepfuscht hatte, Ael etwas gehört hatte und sie sich vor dem Eingang zur Gilde auch beobachtet gefühlt hatte. Veleren möchte mitkommen, nachdem er die Bücher aufgeräumt hat. Liv schnappt sich die Laterne und geht zurück nach oben.

Ortswechsel Gildenhalle.

Merreck und Garda haben sich in der Zwischenzeit auch ausgerüstet. Sie besprechen, wie sie vorgehen wollen. Veleren stößt auch dazu und hat seinen Streitkolben einsatzbereit am Gürtel. Ael erklärt Veleren, was sie gehört hat, während sie ihren Köcher anzieht. Sie hat einen Unnatürlichen, nachgemachten Vogelruf gehört. Wenn alle jetzt draußen suchen, könnten die Eindringlinge vielleicht flüchten. Liv schlägt vor, dass nur die Leute rausgehen sollen, welche sich gut verstecken können. Ael soll soll als Vogel Liv begleiten. Sie wollen kein Licht verenden und keine Alleingänge machen. Merreck, Garda und Veleren sollen in der Gildenhalle bleiben um zu warten. Garda besteht darauf nach draußen zu gehen. Merreck besänftigt Veleren, dass er auf Garda aufpassen möchte. Merreck und Garda sollen eine normal Patrouille in Richtung des Tores vortäuschen, während die anderen dem Ursprung der Geräusche nachgehen. Liv überlegt, einen anderen Ausgang, als den Vordereingang zu nehmen. Ael morpht mit Kael und folgt Liv über den Seiteneingang nach draußen. Seren und Rubia fragen sich, ob sie auch gehen wollen. Seren meint sie geht, da sie ungesehen bleiben kann. Sie hält sich an Veleren fest und wechselt in ihren Schatten und folgt Liv und Ael. Rubia schmollt kurz, da das so viel cooler ist, als das was sie kann.

Ortswechsel Außerhalb der Gildenhalle

Beim rauslaufen zieht Rubia einen Mistelzweig aus ihre Tasche, verbrennt ihn zu Asche, welche sie vor sich auf den Boden träufelt. Hinter ihr verschwinden ihre Spuren und lösen sich in rauch auf.

Wurf auf Schleichen 
Liv 28
Seren 22 
Ael 19
Rubia nat1
Der Verbrannte Mistelzweig und die verteilte Asche von Rubia ist der Zauber "Pass without a Trace/Spurlos". Er verwischt auch die Spuren der anderen neben ihr und die bekommen +10 auf ihren Stealth Wurf.
Liv 38
Seren 32 
Ael 29
Rubia 11
Liv setzt sich ein bisschen ab und blickt sich um. Ael fliegt Richtung Wald.
Wahrnehmung 
Liv 20
Ael 18

Draußen ist es still, nur Tier Geräusche und knarzende Bäume. Das Mühlenrad knarzt. Es gibt keine unpassenden und auffälligen Rufe, bis sie am Waldrand ankommen.


Pause Gespräch über Serens Namen, Karten, Stealth Checks, wie lange der letzte Kampf her ist, Rubias Gespräche, Aels Namen für die Tiere, Kommunikationen, Fanart wurden auf nächste Woche verschoben, weil es nur eins ist.


Wiedereinstieg Waldrand neben Auerbach

Ael kann fliegend über den Nebel auf den Wald blicken. Über ihr eine Schicht aus Wolken. Unter ich eine Schicht aus Nebel aus der immer wieder Bäume hervorragen. Sie in der Mitte. Die Gildenhalle ist teilweise nebelfrei wegen Schleiersteinen. Die Blickreichweite in der Stadt beträgt trotz Laterne oft nur noch fünf Meter. Näher am Wald können die anderen teilweise nicht mal mehr die Lichtquelle von Merreck und Garda erkennen. Rubia stolpert auf ihrem Weg des Öfteren. Liv ist in ihrem Element.

Wurf auf Überleben
Liv 11
Seren 14
Rubia 14
Aeloria nat20 

Da Ael vorher schon die Geräusche gehört hat, kann sie Zielsicher fliegend in die richtige Richtung fliegen. Alle die auf dem Boden laufen suchen nach Fußspuren und abgebrochenen Zweigen, können aber nichts weiter erkennen. Ael findet von weiter oben Parallel zum Wald im Baumwipfel einen angeknacksten Ast, als hätte dort etwas größeres drauf gesessen. Die Stelle ist in der nähe, bei der sich die anderen früher unterhalten haben. Die stelle befindet sich in der nähe des Gordns Parkour. Vielleicht wurden Seren und Liv hier belauscht. Ael versucht die anderen über Pfeiftöne aufmerksam darauf zu machen. An der Rinde von dem Baum können sie leichte Beschädigungen erkennen, als hätte sich etwas am Boden hinauf gezogen. Auf dem Boden sind keine Fußspuren zu erkennen. Ohne Ael wäre ihnen die Stelle nicht aufgefallen. Liv verdeckt ihre Laterne mit ihrem Mantel und versucht die verschiedenen Modie durchzuschalten. Sie nutzt die Einstellung, die Magie sichtbar macht. Das Gras auf dem Boden wäre an einigen Stellen eigentlich umgeknickt gewesen. Vermutlich wurde hier auch magie (Pass without a Trace/Spurlos) gewirkt. Sie macht die anderen drauf aufmerksam. Seren nickt, Rubia und Liv wollen der Spur Folgen. Ael fliegt mit. Die Spur scheint nur zu einer Person zu gehören, welche sich vorsichtig auf zwei beinen fortbewegt hatte. Die Gestallt hatte sich große mühe gegeben keine Spuren zu hinterlassen. Nach fünf bis 10 Minuten schlägt die Spur einen Bogen und kommt bei der Pflasterstraße an. Von hier aus könnten sie vermutlich innerhalb von ein-zwei Minuten den Dorfeingang erreichen. Seren möchte sich aufteilen. Rubia winkt ab und zeigt Seren an, dass sie nachdenken soll. Seren gibt zu erkennen, dass ihr Schatten nicht weiter nach vorne gehen kann. Sie soll an der stelle stehen bleiben. An dieser stelle blicken sie sich erneut um.

Wurf auf Wahrnehmung
Rubia 14
Ael 11
Seren 10
Liv 12

Auf der Straße scheinen die magischen Spuren zu verschwinden. Am Baum neben der Straße können sie an einem Baum scheuerspuren erkennen. Vielleicht wurde hier ein Pferd abgestellt. Das Gras auf dem Boden ist Platt gedrückt. Ael fliegt zurück in Richtung Merreck und Garda und hält dabei Ausschau, ob die anderen ihr folgen. Liv möchte weiter die Straße in den Wald folgen. Rubia hat Angst vor einem Hinterhalt, willigt aber dann doch ein, noch ein paar Meter weiter in den Wald zu laufen. Liv nutzt nochmal die anderen Einstellungen der Laterne und hält Ausschau nach Thievs Cant (die Sprache der Diebe / Gauner zinken.) Seren reizt ihren maximalen Weg aus, den ihr Schatten gehen kann, bis zu dem Punkt an dem ihr Schatten anfängt zu verschwimmen. Bevor sie die Kontrolle über ihren Schatten verliert, dreht sie um, um nach Merreck und Garda Ausschau zu halten. Rubia, Liv und Ael laufen auf der Straße weiter in Richtung des Waldes.

Wurf auf überleben
Ael 20
Wurf auf Nachforschen
Liv 18
Rubia Nat1

Rubia ist von den Farben der Lampe fasziniert und geblendet. Liv ist sich sicher, dass die Pferde mehrere Stunden hier gestanden haben müssen. Sehr wahrscheinlich waren die Personen gezielt hier. Ael kann etwas weiter entfernt tiefe Hufspuren von zwei kräftigen Pferden erkennen. Ael fliegt zu den spuren auf dem Boden, morpht zurück in ihre Gestalt und schickt Kael alleine in der gleichen fließenden Bewegung in den Wald nach vorne. Sie teilt den anderen mit, dass es zwei Pferde waren und es keinen Sinn ergibt, diese zu Fuß zu verfolgen. Liv denkt auch, dass die vorher geflüchtet sind, als sie miteinander über die Vogelgeräusche kommuniziert haben. Sie machen sich Gedanken, warum sie geflüchtet sind und warum sie Merrecks Gedanken manipuliert haben. Liv und Rubia sind sich sicher, dass sie vielleicht nur auskundschaften wollten. Liv erzählt, dass es ähnlich ist, wie bei ihr damals in der Silberader in Veden, als sie Kallahan nicht getötet hatte, sondern nur ausgekundschaftet hatte. Sie machen sich Gedanken, ob und was Merreck wohl ausgeplaudert haben könnte. Liv nennt als Beispiel, dass sie gefragt haben könnten, ob hier vier Personen zu finden sind, die bei einem Ausbruch aus einem Hochsicherheitsgefängnis beteiligt waren. Rubia frägt zu der Gefängnissache nochmal nach und die anderen meinen, das war jetzt nur so als Beispiel gedacht. Sie wollen zurück zu Merreck und Garda gehen.

Ortswechsel Eingang nach Auerbach

Seren trifft auf Merreck und Garda, die im Torbogen stehen und nach dem rechten schauen. Seren zeigt sich erstmal nicht, um die anderen nicht zu erschrecken. Ael, Rubia und Liv schließen zu Merreck und Garda auf. Sie teilen den anderen mit, dass es mindestens zwei waren. Garda hatte gehofft, dass es wenigstens einen Hex Pirscher zum erlegen gäbe. Garda möchte sich Pferde schnappen und hinterherreiten. Die anderen halten das für sinnlos, da sie nicht genau wissen, wo sie genau hin sind. Garda dreht sich grummelnd um und läuft zur Gildenhalle. Merreck meint, er ist auch der Meinung, dass sie nicht mehr einholbar sind. Garda ist immer noch der überzeugung denen hinterherzureiten. Rubia schlägt vor schlafen zu gehen, weil sie keine Elfe ist und eben schlaf braucht. Seren löst ihren Schatten auf, und erstattet Veleren Bericht und bittet, dass er Garda aufhalten soll, weil sie den Fremden hinterherreiten möchte. Sie erzählt ihm auch um wie viel es sich handelt und dass sie vermutlich schon weggeritten sind. Veleren geht nach draußen, Seren bleibt bei Hush in der Gildenhalle.


Ortswechsel Draußen auf dem Weg zwischen Tor und Gildenhalle.
Veleren fängt Garda ab und redet ihr ins Gewissen, nichts zu überstürzen. Garda flucht aber begibt sich dann einsichtig zur Gildenhalle. Liv schlägt vor, Schutzmechanismen zu entwickeln, damit das Gedanken manipulieren nicht noch einmal passiert. Veleren sagt sowas ist schwer, aber er möchte Cerevus morgen Bescheid geben und fragen was möglich wäre. Vorerst sollen alle nur noch zu zweit unterwegs sein. Ael ist frustriert. Rubia ist beunruhigt, weil ihr niemand erzählt hat, das Seren ihren Schatten so kontrollieren kann. Ael ist etwas aufgebracht, dass es jetzt genau das ist, was Rubia beunruhigt. Rubia entgegnet, dass es bestimmt nicht das erste mal ist, dass die Gilde bespitzelt wird. Veleren meint, dass die meisten welche nach Auerbach kommen sich entweder verirrt haben oder wegen eines Auftrages hier sind. Das sie beobachtet werden kommt nicht sehr häufig vor, auch wenn Veleren einige Gründe dafür kennen würde. Er mach den Vorschlag, dass sie sie Morgen bei Tagesanbruch vielleicht einmal die Straßen entlang reiten, um nach weiteren Spuren zu suchen. Ael schlägt vor, das ganze von Garda anführen zu lassen, damit sie beruhigt ist. Die Aufträge von Lukas und den Dämonen sollen weiter verfolgt werden. Spurensuche und Dämonen Auftrag können ja immer noch miteinander verbunden werden. Weitere Besprechungen sollen auf Morgen verlegt werden.

Ortswechsel Gildenhalle

Seren zieht gerade ihre Armschienen aus. Garda hat es mittlerweile eingesehen, dass es keinen Sinn ergibt, in der Nacht noch etwas zu erreichen. Garda geht stinkig auf ihr Zimmer und wirft ihren Speer in die Ecke. Ael freut sich, dass Merreck ihr zugestimmt hatte. Hush soll Nachtwasche halten. Er meint, er hat ja einen Gegenstand, mit dem er sich beschäftigen kann. Damit sie zu zweit sind möchte Ael ihm helfen bei der Nachtwache, da sie nicht so viel Schlaf braucht. Liv kann eventuell später auch Ael ablösen, sie möchte aber erst einmal ihre Ruhe. Ael setzt sich auf die Sitzgelegenheit vor dem Kamin und wartet auf Kael. Dieser sollte nur bis zu einem bestimmten Bereich sich von der Gilde entfernen, bevor er zurückkommt um zu berichten. Nach einer Weile kommt Kael zurück. Er hat nichts gesehen.

Ortswechsel Liv legt sich in ihrem Zimmer auf ihr Bett, zieht Gedanken aus sich heraus und fügt sie ihrem Körper zu und beginnt dann ihre Meditation.

Ortswechsel Rubias Zimmer
Rubia stellt Kerzen um den Türrahmen herum auf. Auf der Innenseite der Türe bildet sie so einen halbrunden Rahmen. An die Seiten hängt sie zwei Lampions in die sie zwei kleine brennende Räucherstäbe steckt. Sie blickt aus dem Fenster und stellt dort auch Kerzen auf. Als sie einschläft tauchen die Kerzen das Zimmer in ein helles Türkis.

Ortswechsel Seren möchte im Gemeinschaftsraum noch ein Buch lesen, schläft aber ein, bevor sie zu Seite zwei kommt.

Ortswechsel Nachtwache von Ael und Hush
Ael frägt Hush nochmal, was er bei Merreck gesehen hatte.

Wurf auf Wahrnehmung
Ael 22

Sneezy legt sich zu den beiden auf eine Decke neben den Kamin. Hush legt nochmal Holz in den Kamin und erklärt, das er versucht hatte Merreck zu verzaubern, es aber nicht Geschafft hatte. Entweder wird Merreck noch kontrolliert oder der Einfluss des alten Zaubers war noch zu frisch. Ael möchte wissen, ob Merreck noch unter Kontrolle stehen könnte. Hush hält es für unwahrscheinlich, weil man es gemerkt hätte. Hush geht davon aus, dass der Zauber der auf Merreck liegt eher nur seine Gedanken durcheinander bringen sollte. Ael frägt warum, beantwortet sich aber selbst die frage, da sie sehr viele Dinge bei sich in der Gilde haben, was für andere interessant sein könnte. Hush stimmt zu und meint, dass es auch an den anwesenden Personen liegen könnte. Vielleicht liege es auch an ihm selbst. Er ist viel rumgekommen und hat sich vielleicht den ein oder anderen Feind gemacht. Ael meint auch, dass es vielleicht viele gibt, die Probleme mit ihnen haben. Hush bietet Ael einen warmen frischen Tee an. Draußen stürmt es. Die Fensterläden knallen gegen das Holz. Eine neue Jahreszeit kündigt sich an. Sneezy niest hin und wieder einmal. Hush und Ael dösen vor sich hin, sind aber beide noch wach. Ash holt sich mal kurz ein Glas Wasser, manche gehen auch in der Nacht auf die Toilette.

Zeitwechsel Morgens, kurz vor Sonnenaufgang.
Nach ca. fünf stunden kommt Liv nach ihrer Meditation nach unten und löst Ael ab. Ael verschwindet in ihrem Nest, im alten Glockenturm der Gildenhalle. Liv unterhält sich ein wenig mit Hush und blickt gelegentlich länger Zeit aus dem Fenster. Zur Zeit des Wachwechsels ist es schon fast Morgen und die Sonne beginnt aufzugehen.

DM Erklärung zum Nebel Der Nebel ist immer da. Mal mehr, mal weniger. In manchen Momenten kann man die Sonne klar erkennen. In Veden oder auf dem Berg bei Noth konnte man sie auftauchen sehen. In Auerbach ist der Nebel ziemlich dick und es kommt sehr selten vor, dass man die Sonne durch Nebel und Wolken gut erkennen kann. Den Sonnenaufgang kann man aber trotzdem erkennen, indem es heller wird.

Hush schlägt vor, sich schonmal um das Frühstück zu kümmern. Liv meint, das würde sie zu sehr ablenken. Liv frägt, ob Hush überhaupt schon mal richtig Wache gehalten hat. Hush erzählt, dass er gute Sinne hat, schon viele Wachen hielt. Manche auch alleine im Nebel. Seine Sinne würden es merken, wenn sich jemand näher als 10 Meter der Türe nähern würde. In dem Moment klopft es an der Türe. Liv versucht unbemerkt aus den Buntglas Fenstern neben der Türe zu kucken.

Wurf auf Wahrnehmung
Liv 24

Liv kann 3 Umrisse erkennen. Einen direkt vor der Türe, zwei weitere links und rechts daneben. Vor der Türe wird geflüstert. Die Gestalten tragen weiße Mäntel. Hush bittet Liv, die anderen oder zumindest Veleren zu wecken, Hush möchte mit den Besuchern Reden.

 Wurf auf Schleichen
 Liv Nat1

Liv schlägt ihre Armbrust an das Geländer, auf dem Weg zu Veleren. Als sie hört, wie Hush die Türe öffnet und die Besuchern freudig begrüßt, dreht sie wieder um und blickt aus dem Gang auf die Türe und hört von dort zu. Hush steht im Türrahmen, von draußen fällt das Sonnenlicht herein. Er hat die Türe immer noch in der Hand. Er frägt, was die Besuchenden hier wollen und ob sie sich verlaufen haben.


Liv kann nur schwer die Stimmen eines der anderen erkennen. Die Antwort von draußen ist sehr leise und kratzig, als könne sie nur unter Anstrengung reden. Die Stimme bittet um Gastfreundschaft. Der Körper des Besuchers ist zu großen Teilen verdeckt von Hush. Nach dem Liv die Seiten gewechselt hat, kann sie die weißen Mäntel der fremden erkennen.

Hush: Und was genau können wir für euch tun?
Fremder: Wir … hatten gehofft … das ihr … uns etwas Gastfreundschaft gewähren könntet.

Liv ist sich sicher, dass die Personen zu der gleichen Fraktion gehören, welche auch schon bei Merreck waren. Die Person die links hinter der sprechenden Person steht hat unnatürlich blonde Haare und hellblaue Augen. Liv legt mit ihrer Armbrust an. Hush lehnt sich ein bisschen zurück und scheint zu entspannen. Es scheint keine Feindselige Begegnung zu sein. Weil Hush sich zurück lehnt kann Liv den Sprechenden Fremden erkennen. Er ist ein großgewachsener dünner Mann welcher Kleidung trägt, die zu einem Ordenspriester passen könnte. Es handelt sich um einen langen, weißen Mantel, mit Ornamenten und eine Stola. Unter dem Haar ragen lange Elfenohren hervor. Die Hare sind schneeweiß und in einer Steckfrisur zusammengebunden. Auf beiden Seiten seines Gesichtes hängt je eine Haarsträhne nach unten. Die Haut des Elfen ist fast so weiß wie die Farbe des Mantels. Seine Augen sind mit einem weißen stück Stoff verbunden. Unter dem Verband sind recht alt aussehende rötliche Brandnarben erkennbar.

Fremder: Glaubt ihr, dass ihr uns dabei vielleicht helfen könnt?
Hush: Nun. Ich werde sehen, was wir tun können. Es ist sehr früh. Wenn ihr wollt kann ich euch auf einen Tee hereinbitten und ihr macht es euch bequem.

Es scheint so, als würde der verbundene Blick des Elfen an Hush vorbei in den Innenbereich der Gildenhalle fallen, als würde er den raum mustern.

Wurf W20
Liv 7

Liv hat beim Anblick des Elfen ein komisches, beunruhigendes Gefühl, ähnlich wie gestern. Hush ist zwar sehr freundlich aber die Situation ist angespannt. Irgendetwas an dem bleichen Elfen mit den Brandnarben scheint Liv bekannt vorzukommen und ihr Fokus scheint kurz zu schwinden und sie ist abgelenkt. Als ihre Instinkte wieder einsetzen erkennt sie, dass der linke Elf im Türrahmen beginnt einen Zauber zu wirken. Liv möchte schießen.

Ende der heutigen folge.