Die vergessenen Lande - Folge 53 - Ein herzliches Willkommen

From BENCU
Jump to navigation Jump to search
Infos
Link zum Video: Die vergessenen Lande - Folge 53 - Ein herzliches Willkommen
Kampagne: Die vergessenen Lande
Mitspielende: Ben&Paper, Drachenkraut, Lumenti, Fhara_Winter
Spielleitung: BehaartMitBart
Artwork by: Cipher
Music by:
YT-Kanal: BehaartMitBart
System: Dungeons & Dragons
Länge: 03:29:56
Veröffentlicht am: 16.04.2026
Link zur Playlist: Die vergessenen Lande
Letzte Folge: Die vergessenen Lande - Folge 52 - Veränderung
Nächste Folge: [[]]


Kurzzusammenfassung:

Zeitliche Einschätzung: Es wird bald Herbst
Gespräche im Badehaus von Auerbach. Rubia zeigt den anderen ihre Magie und beschwört einen Motter welcher eine Mischung aus Motte und Otter ist. Sie erwähnt, das es ein Fee Wesen ist. Ael ist sehr interessiert davon, dass Rubia scheinbar eine Verbindung zum Faewild hat. Sie zeigt den anderen deshalb, wie sie sich mit Kael zusammen in ihre Harpyien Gestalt morphen kann. Später am Abend zeigt Seren noch wie sie jetzt drei Schatten rufen kann. Der erste Schatten sieht genau so aus wie Seren. Der zweite sieht aus wie eine Elfe und der dritte ist ein kleines Brusthohes Wesen mit einem breiten Lächeln im Gesicht.
Der nächsten Tag: Seren spricht mit der Stein Stele welche sie für Gordn gebaut hatte und erzählt von den neuen Ereignissen in der Gilde. Liv und Rubia besuchen Veleren und Cerevus im Keller welche an der Erforschung der Dämonenkörper arbeiten. Gemeinsam finden sie heraus, dass in den Dämonenkörper noch Seelenfragmente stecken. Um mehr über den Ursprung der Dämonen herauszufinden wird eine Expedition zum Fundort der Körper geplant.

Zurück nach oben

NSCs:

Auftretende NSCs

  • Bren Badet im Wasser.
  • Hush Badet nicht im Wasser, damit sein Fell nicht nass wird. Frägt Rubia nach ihrer Familie.
  • Cerevus Badet im Wasser. Ihm gefällt die Idee mit den Sitzbänken im Bad.
  • Rechi Badet im kleinen Becken, welches nicht ganz so tief ist.
  • Varkas Veleren Erzählt über die Geschichte des Dorfes.
  • Damos wird von Aeloria erwähnt, als sie meint, Rubia könnte sich gut mit ihm verstehen.
  • Garda Badet im Wasser. Wünscht sich etwas mehr Comfort in Auerbach.
  • Ash badet im Wasser und weicht den Fragen von Seren aus, welche Wissen möchte, was er heute in Dunst gemacht hatte.
  • Wheemz Badet im Wasser. Erzählt wie er von Seren in einem Gasthaus in Veden Rekrutiert wurde. Wollte eigentlich Studieren. Erzählt *Rubia von den Augenmonster in Kempten und frägt sie, ob sie schonmal eine der Pflasterstein Straßen bis zum Ende gegangen sei.
  • Moja Seren dachte der Begriff Teufelstango wurde von Moja erfunden.
  • Gordn wird von Bren im Badehaus erwähnt, im Gespräch über Teufelstango Tanzen mit Seren.
  • Aluin
  • Nono
  • Stute von Rubia
  • Apfeltörtchen
  • Sneezy
  • Pech
  • Maulfwurfs Ratten von Ael
  • Splinter wurde von Moja mit in den Sumpf genommen.

Zurück nach oben

Bestiarium:

  • Motter
  • Augenmonster aus Kempten: Werden von Wheemz erwähnt, als er erklärt, wie er zur Gilde gekommen ist.
  • Riesen Schlange
  • Knochenschnecke
  • Engel

Zurück nach oben

Orte, Artefakte und Erwähntes:

  • Dunst: Es wird darüber gesprochen, das Ash mit den anderen dort einkaufen war.
  • Dorf im Norden: Heimat von Rubia. Am Meer gebaut, stinkt nach Fisch. Die Bewohner haben eine Abneigung gegen Elfen und Tieflingen.
  • Bibliothek von Noth: Cerevus erzählt, dass er dort auf die Gruppe getroffen ist. In ihr gibt es Uraltes Wissen. Es war eine Ehemalige Magier Akademie.
  • Elraic: Eine Stadt in den Vergessenen Landen Bart aftertalk
  • Ethereal Plane/Äthaebene
  • Magische Laterne. Detect Magic, zwei Stufen daneben Lebensenergie erkennen (Farbe Türkis).

Zurück nach oben

Zusammenfassung:

Folge 53 Dienstag 14.04.26

Rückblick auf das letzte mal.

Zeitliche Einschätzung: Es wird bald Herbst

Der Abend im Badehaus. Ael geht nicht ganz ins Wasser und hält nur ihre Füße hinein, da sie heute ja schon gebadet hatte. Seren ist als erstes ins Wasser gegangen und hat nochmal eine Ladung Holz in den Heizofen im Wasser gelegt. Rubia ist direkt nach Seren ins Wasser gegangen, lehnt sich an den Rand, begutachtet die anderen und genießt die Erfrischung im Wasser. Bren setzt sich auch ins Wasser. Hush bleibt wegen seines Fells draußen. Cerevus findet die Sitzgelegenheiten eine clevere Idee. Seren erklärt ihm, es ist angelehnt an eines der vornehmen Edelbadehäuser in Veden. Seren hat Muskelkater vom Training möchte aber gleich Morgen wieder mit Bren weiter Trainieren. Rechi sitzt im oberen Teil des Bades, wo das Wasser nicht ganz so Tief ist. Seren begrüßt nochmal Rubia in der Gilde. Rubia meint, dass man sich direkt sehr willkommen fühlt und frägt, ob das Bad jetzt extra für sie gebaut wurde. Seren erklärt, dass das Bad eines der längeren Bauprojekte im Dorf war. Weitere Bauprojekte sind der Wiederaufbau des Dorfes, nachdem fast alles bis auf einige wenige Häuser niedergebrannt ist. Veleren hatte die Idee, das Dorf als Gildenhauptsitz zu nutzen, seit es nach dem Brand verlassen war. Veleren erzählt von der Geschichte des Dorfes. Damals gab es eine große Tragödie, die das Dorf größtenteils zerstörte. Alle die überlebt haben sind nach Dunst geflohen und hatten nicht die mittel um wieder zurückzukommen. Das Dorf hat an Relevanz verloren, seit die kleine Insel in der nähe des Dorfes aufgegeben wurde. Es liegt abgeschieden und hat keine Straßen die hindurch führen. Es war nie ein großes Dorf. Wenn Rubia möchte kann sie sich eines der stehenden Häuser zum Bewohnen aussuchen. Cerevus meint er hätte sich auch schon den alten Turm an der Stadtgrenze ausgesucht. Rubia wohnt gerne klein und Gemütlich, aber hat ansonsten keine großen Vorlieben was ihre Wohn Auswahl angeht. Sie hat ihre Habseligkeiten gerne bei sich in der nähe. Seren, Hush und Aeloria machen sich scherzhaft Gedanken darüber, ob Rubia vielleicht nicht auch in einem Schloss wohnen würde. Rubia erzählt von ihrer wohlfühl Einrichtung aus Kerzen, Teppiche und Kissen, Duftkerzen, Duftstäbe und Dufttränken. Ael meint, Rubia könnte sich gut mit dem Faun Damos verstehen. Garda meint, als sie ins Wasser ging auch, das das Dorf etwas mehr Comfort gebrauchen könnte. Die vergangene Zeit wurde in erster Linie viel in die Sicherheit des Dorfes investiert. Zum Beispiel mit dem Bau des Dorfwalls. Garda ist dafür, in Dunst nochmal ein paar Dinge einzukaufen die zur Erholung beitragen. Das bringt Seren auf den Gedanken Ash und Wheemz, welche auch im Wasser sind, danach zu Fragen, was sie in Dunst gemacht haben. Ash antwortet, sie haben Dinge besorgt. Um weiteren Fragen aus dem Weg zu gehen teilt er den anderen mit, dass er unendlich lange die Luft anhalten kann und taucht unter Wasser. Rubia merkt an, dass alle sich gut verstehen und wie eine Familie sind. Hush meint, dass Familie etwas Individuelles ist. Er frägt wie es mit Rubias Familie aussieht. Rubia erzählt, ihre Eltern leben im Norden. Ihr Vater hat auch ein Laden in dem er Waren verkauft. Das leben als Alchemistin ist ganz lukrativ, wenn man den Menschen hilft, welche nicht wollen, dass andere wissen, dass sie Hilfe benötigen. Als einige sich fragen, was damit gemeint sein könnte wirft Liv das Thema "Potenzmittel" in die Runde. Liv sitzt etwas weiter entfernt auf einer Mauer. Rubia vertreibt aber auch allerlei anderer Waren und Tränke. Unsichtbarkeits Tränke, Tränke die einen zum Reden bringen, Tränke die einen etwas lockerer machen, Schutzamulette. Seren frägt ob da auch Teufelstango Tränke dabei sind. Manchmal sind auch Teufelstango Tränke dabei. Seren dachte der Begriff Teufelstango wurde von Moja erfunden. Seren frägt nach, ob Rubia eine Alchemistin ist und warum sie nicht bei ihrem Vater geblieben ist um in dessen Laden zu Helfen. Rubia meint, das ihr Herkunftsdorf nicht gerade nett zu Tieflingen ist. Ihre Mutter hat sich daran gewöhnt, sie ist auch eine Tiefling. Außerdem hat es in dem Dorf immer nach Fisch gestunken. Rubia war als Kind auch schon viel im Wald unterwegs und hat das Dorf deshalb irgendwann einmal verlassen. Mal ist sie alleine und mal ist sie unter Leute. Sie hat da keine Präferenz. Sie verfolgt viel ihre eigenen Ziele ist aber ein freund davon sich gegenseitig zu unterstützen. Veleren spricht daraufhin an, dass sie auf den Missionen wen gebrauchen können, der sich mit Alchemie auskennt. Seren frägt nochmal nach, ob Rubia wirklich das Dorf verlassen musst, nur weil sie eine Tiefling ist. Sie fügt noch hinzu, dass Rubia ja fast wie eine Elfe aussehen tut. Rubia hat sich lange als Elfe ausgegeben, auch wenn Elfen in dem Dorf auch nicht so willkommen. Ihr Vater ist eigentlich ihr Stiefvater. Rubia frägt nach den Geschichten der anderen Gildenmitglieder. Hush meint alle haben so ihre eigenen Geschichten.

Er schlägt vor, dass die Neuankömmlinge ja anfangen könnten. Er blickt erst zu Cerevus und dann zu Liv, welche plötzlich unauffindbar zu sein scheint. Er macht eine grobe Aufzählung wer als letztes hinzugekommen ist. Abgesehen von Rubia kam davor Cerevus und davor schon Liv, Ael, Seren und Wheemz zur Gilde hinzu. Hush bittet Cerevus sich vorzustellen.

Dieser meint, er hat die anderen in der Bibliothek von Noth kennengelernt. Rubia meint sie ist sich nicht sicher, ob sie davon schon einmal gehört hat. Cerevus erklärt kurz, was die Bibliothek von Noth ist. In ihr gibt es Uraltes Wissen. Es war eine ehemalige Magier Akademie. In den letzten Tagen ist es dort aber um einiges Gefährlicher geworden und er hatte auch genug von der Einsamkeit alleine Dort. Cerevus wäre auch interessiert, wie sich die anderen aus der Gilde gefunden haben. Wheemz will erklären wie er zur Gilde Gefunden hat und Seren übernimmt die Erzählung, wie sie ihn in einer Taverne in Veden vor 2 Monaten rekrutiert hat. Eigentlich wollte er Studieren. Wheemz erzählt von den Augenmonstern in Kempten. Rubia frägt, ob Wheemz die Monster noch einmal sehen möchte. Dieser möchte lieber die Straßen in der Welt noch weiter untersuchen. Für alles was zu Gefährlich würde er sich mit Cerevus austauschen. Wheemz fräg Rubia, ob sie schon viel in der Welt rumgekommen ist. Rubia hat ihre Eltern vor ca. 25 Jahren verlassen. Wheemz frägt, ob Rubia schonmal eine der Pflasterstraßen bis zum Ende gefahren ist. Also bis diese im Nebel enden. Rubia antwortet, sie war noch nicht so weit draußen, weil es dort keine Kundschaft gibt. Wheemz verlässt das Wasser um sich Notizen zu machen. Seren meint, dass alle hier freiwillig sind und sie schon manche kommen und gehen sehen haben. Veleren fügt hinzu, dass die meisten hier sind, weil sie sich wohlfühlen. Er erwähnt auch Externe, die der Gilde manchmal auch helfen. Er ist Stolz auf die Gilde.

Seren meint, Geschäftlich wird es sich für Rubia nicht wirklich hier lohnen, weil fast niemand hier vorbei kommt. Rubia meint, sie sei nicht wegen des Geldes in der Gilde. Sie frägt, ob sie den anderen ihr Geheimnis anvertrauen kann. Aeloria erwähnt Serens altes Motto "Keine Geheimnisse". Rubia sucht Seelenkraut was immer dort wächst, wo eine Seele einen sterbenden Körper verlässt. Von den anderen scheint niemand außer Veleren Seelenkraut zu kennen. Er Teilt mit, dass er sich ein bisschen mit Pflanzen aus kennt und genug Schlachtfelder gesehen hat um Seelenkraut schonmal zu Gesicht zu bekommen. Scheinbar taucht dieses Phänomen aber nicht bei jeder Leiche auf. Veleren ist neugierig, warum Rubia danach sucht. Rubia fügt weiter hinzu dass die Seelen frisch sein müssen und sie deshalb Personen braucht, welche regelmäßig Leichen produzieren. Liv hat noch nie eines dieser Kräuter gesehen. Seren spricht an, dass auch die letzte Kräuterkundige in der Gilde nie davon erzählt hat. Und dass obwohl sie Teilweise riesige Wolfsleichen produziert haben in denen eigentlich eine menge Seelen stecken sollte. Seren meint zum Thema Geheimnisse, dass sie drei Seelen in sich hat. Liv spricht als Geheimnis aus, dass sie viel Menschen getötet hat. Liv und Rubia stellen sich gegenseitig kurz vor, da sie noch nicht viel miteinander zu tun hatten.

Rubia frägt bei Seren nach dem Lieblingstier von Liv um ihr vielleicht damit eine kleine Freude machen zu können. Seren kann sich erst gar nicht entscheiden, da sie so viele hat. Aktuell ist es aber wahrscheinlich die Maulwurfsratte Nono, welche Livs Manteltaschen ordnet. Rubia bildet mit ihrer Hand im Wasser einen Strudel aus dem Motten emporsteigen die sich zu einem Otter mit Mottenflügel verwandeln. Der Otter fliegt mit seinen kleinen Flügeln aus dem Wasser heraus. Ael ist entzückt. Ash ruft nach Liv, dass die Neue einen Motter erschaffen hat. Der Otter ist ein Feen Wesen, was bestimmt bald in ihre Heimat zurück kehren wird. Ael stellt viele Fragen. Rubia meint, sie kann Feen Weesen rufen. Sie ist damit geboren und hat das von ihrer Mutter gelernt. Die Feen Wesen helfen ihr. Man könnte meinen, das Ael langsam Emotional in ihren Frühling hineinrutscht. Rubia zaubert Totenkopfschwärmer vor sich in die Luft, welche wieder mit ihr verschmelzen, sobald sie auf ihrer Haut landen. Ael frägt, ob Rubia damit geboren ist oder ob es erweckt wurde. Rubia erzählt, dass ihr Stamm normalerweise Pilzsporen für diese Magie und Kräfte nutzt. Rubia ist eine Symbiose eingegangen, mit Wesen, die besser mit dieser Magie klarkommen. Die Totenkopfschwärmer sind ein Teil von Rubia und leben mit ihrer Magie zusammen. Ael steigt langsam aus dem Wasser, Pfeift und Kael fliegt auf ihre Schulter.

Sie sagt: "Du sprichst von Vertrauen geben. Du sprichst von Symbiose und ich kann dir auch erklären, warum ich so genau Frage." 

und morpht sich in ihre große Harpien Gestalt. Rubia ist sprachlos und frägt nach dem Warum. Ael meint, weil von Symbiose gesprochen wurde. Ael zieht ihren gemorphten Vogelschädel nach hinten und wechselt wieder zurück. Wegen Rubias Verbundenheit mit dem Fae möchte Aeloria mal mit ihr reden. Außer Hush hat von den anderen noch keiner dieses bewusste Morphen mitbekommen. Veleren meint, dass sich ja einiges verändert hat. Ael meint, sie hat den Morph aus Noth mitgenommen und versucht ein bisschen mit ihm zu arbeiten. Es ist noch sehr anstrengend. Veleren erinnert sich an die Vogelkreatur, welche sie zu einem früheren Zeitpunkt bekämpft haben. Ael meint, dass aktuell nur nicht der richtige Zeitpunkt ist über diese Vogelkreatur zu sprechen, sie wollte aber die Möglichkeit nutzen den anderen ihren Morph zu zeigen. Die anderen beginnen auch aus dem Wasser zu steigen und sich umzuziehen. Der schwarze Glibber von Ael´s morphen auf dem Boden geht in Teilen wieder in Kael und in ihre Haut über.


Seren begibt sich zu Liv und frägt, wie es ihr geht, weil sie so auf Abstand gerade ist. Bei Liv ist alles gut. Es ist nur gerade sehr viel los. Es wird über die Transformation von Ael geredet, und das Seren das auch noch nicht gesehen hat, obwohl sie mit Ael gemeinsam geübt hat. Sie sprechen über Noth und das Noth alle ein bisschen verändert haben. Seren frägt nochmal nach, ob bei Liv alles in Ordnung ist. Seren vermisst Moja und meint, Liv kann ja auch den Sendingstone benutzen falls sie Moja vergisst. Liv meint, sie verbringt viel Zeit mit Rechi und mit Veleren. Bei Veleren erforschen sie die Dämonen im Keller.

DM Erklärung: Was Liv in den vergangenen Tagen mit Veleren über die Dämonen im Keller heraus gefunden hat.
Liv hat gemeinsam mit Veleren über ihre Kräfte geredet. Es waren auch eine Art Lehrstunden über die Kräfte. Die Laterne ist mittlerweile in eine von Veleren gebaute Vorrichtung verbaut, sodass sie gleichzeitig mehrere Zauber verbinden oder übereinander lagern können. Die Laterne hat an der Vorderseite ein kleines runenverziertes drehbares Rädchen, mit dem verschiedene Lichteistellungen durchgewechselt werden können. Sie haben herausgefunden, was manche der Lichteinstellungen bewirken können. Eine macht Magie sichtbar, eine macht Spuren von Lebenskraft/übriggebliebene Lebenskraft sichtbar und mit einer anderen Einstellung kann man in eine andere Ebene der Existenz sehen. Die sogenannte Ethereal Plane/Äthaebene verläuft parallel bzw. liegt direkt über der Ebene in der wir uns normal befinden. Sie ist ein Verwaschenes Abbild der normalen Welt. Nur wenige Kreaturen, wie z.B. bestimmte Insekten leben in dieser Ebene und können zwischen ihnen wechseln. Manche Magier können auch auf die andere Ebene wechseln und somit schneller zu reisen. Andere Kreaturen aus der normalen Ebene Existieren auf der Ätherebene nicht. Dort gibt es nur den Raum. Die anderen Einstellungsmöglichkeiten der Lampe hat Veleren noch nicht ganz herausfinden können. Liv ist sich aber sicher, das eines der Lichter vielleicht unsichtbares sichtbar machen kann, da das eingestellt war, als sie die Lampe von einer Wache geklaut hat. Veleren nutzt die Lampe aktuell um Detect Magic dauerhaft aufrecht zu erhalten, um mit seiner eigenen Magie und mit einem Sprachzauber um mit untoten zu sprechen eine Verbindung aufzubauen. Ähnlich als damals das Schwert von Gordn untersucht wurde bildet sich ein Netz aus Punkten, die Veleren verbinden und die Magie somit herauslesen kann. Um die Organe der Dämonen im Keller legt sich ein Netz aus blauer hervorgehobener Magie und verbindet sie miteinander. Fast wie ein zweites Nervensystem, welches sich durch den ganzen Körper erstreckt. Für Veleren war das alles ein großer Durchbruch, weil er somit herausfinden kann, was die Dämonenkörper zusammen hält und sie nicht in sich zusammenfallen lässt. Er hofft herauslesen zu können, wer dafür verantwortlich ist, oder zumindest wie es funktioniert.

Zurück beim Gespräch von Liv und Seren
Liv meint zu seren nur, das sie mit der Lampe herausgefunden haben, das die Dämonen mit einem Nervensystem durchzogen sind. Seren frägt, warum Liv das alles macht. Liv meint, sie spricht nebenbei mit Veleren über die Magie, die sie seit einer Zeit wirken kann. Seren frägt, ob Liv das schon vor Noth konnte. Liv meint sie kann es erst seit sie in der Gilde ist. Auch Heilung konnte sie damals in Veden nicht. Die schwarzen Hände hat sie aus der Zeit mit dem Alchemisten Aluin in Veden. Sie sprechen über die weißen Punkte, die nur kommen wenn sie die neue Magie wirkt. Liv meint sie arbeitet mit Rechi auch an ihren Heilkräften. Sie möchte die Magie aber zuverlässig nutzen und hat angst, dass es in brenzlichen Situationen nicht funktionieren könnte. Ihre Armbrust hingegen tut nämlich immer das was sie soll. Liv spricht zu Seren ein paar Wortfetzen auf Silvan und Seren antwortet auf dem kleinen bisschen Elfisch, was sie mittlerweile gelernt hat. Seren möchte für heute Feierabend machen. Ash und Cerevus sind aber noch im Wasser. Seren begibt sich zu Hush an die entfachte Feuerstelle. Bren und Veleren sind schon gegangen und Garda ging kurz nach Veleren. Veleren hatte sich vor dem Gehen nochmal bei Seren für das Badehaus und den schönen Ort der damit geschaffen wurde bedankt. Er hat heute aber noch Dinge zu erledigen. Veleren spricht von dem Durchbruch. Bei den Dämonen mit dem Nervensystem. Vielleicht finden sie bald heraus, was für ein Zauber auf denen liegt und wer sie erweckt hat. Veleren bittet Cerevus um seine Hilfe. Dieser begibt sich aus dem Wasser und folgt Veleren. Liv meint zu Seren, dass sie nicht gebadet hat, damit die anderen nicht ihre Tattoos/Runen auf ihrem Körper sehen, in denen sie ihre Erinnerungen speichert. Seren meint, Liv kann auch einfach Baden, wenn sonst keiner anwesend ist. Liv lobt Seren für den Bau des Badehauses. Liv bewundert die Stärke von Seren. Seren meint, der Parkour von Gordn sei sich wieder benutzbar. Liv bietet an, auch mal mit Feuerbällen zu kämpfen. Seren möchte in der Frontlinie stehen und dinge aushalten, ohne umzukippen. Liv meint, sie könne dann auch gleich ihre Heilfähigkeiten üben. Seren und liv setzen sich noch gemütlich ans Feuer. Hush hat in der Zwischenzeit Stockbrot organisiert. Ael zieht sich wieder an. Ihre Kleider sind etwas länger und verdecken etwas mehr als früher. Rubia zieht sich auch um, damit sie die anderen beiden bei ihrem Gespräch nicht stört. Sie beobachtet sie nur von etwas weiter entfernt. Der Motter schwimmt noch mit Ash im Bad. Garda bietet Rubia ihren Kamm an, für ihre langen Haare. Hush spricht mit Rubia, dass Garda eigentlich etwas schüchtern ist. Sie sprechen über Offenheit. Seren bietet Rubia Stockbrot an. Rubia nimmt an und setzt sich auch mit ans Feuer. Hush spricht mit Ael, weil er dachte sie sei noch nicht bereit denen anderen ihre Verwandlung zu zeigen. Er ist aber sehr beeindruckt, wie es abgelaufen ist. Der Motter und die Art wie Rubia über ihre Fähigkeiten gesprochen hat, hatte scheinbar irgendetwas in Ael ausgelöst. Hush meint normalerwiese kann sie die Form nicht so lange halten. Er gibt ihr noch weiter Ratschläge für das nächste mal. Es hat sich diesmal sehr natürlich angefühlt. Das Ael nicht genau weiß, woher sie diese Verwandlung kann macht ihr ein bisschen Angst. Hush möchte sich Gedanken machen, wie sie weiter vorgehen wollen. Ael meint, sie könnten vielleicht doch Veleren um Rat fragen, auch wenn sie es eigentlich nicht wollte.

Parallel dazu Seren frägt ob Rubia komplett Tiefling ist, erklärt das Liv die Normalste ist und das Ael alle Jahreszeiten und zum Teil auch ein Huhn ist. Seren spricht von sich selbst, dass sie eine Drow ist, wie ihre Mutter. Der Vater war ein Tiefling und irgendwo ist auch noch ein Teil Fae in ihr drin. Sie wurde deshalb damals Mischling genannt. Rubia möchte Seren an den flauschigen Ohren kraulen. Liv krault auch. Rubia frägt, woher Liv kommt. Diese meint aus Veden. Liv frägt nach der Herkunft von Rubia und wie die Stadt heißt. Rubia frägt, ob Liv gerne am Meer ist. Diese meint, sie waren nur einmal auf einer Reise auf einem Fluss unterwegs und haben eine Riesen Schlange gesehen. Rubia meint, ein Fluss riecht nicht so schlimm wie das Meer. Aeloria spricht von der Knochenschnecke. Liv erwähnt Moja. Die anderen erzählen mehr von Moja, wer sie ist und dass sie wieder in ihren Sumpf zurückgekehrt ist. Rubia wird auch der Brauch mit den Gegenständen auf dem Kaminsims erzählt. Seren hat keinen Ort an dem sie hin kann. Ael meint, Seren ist echt gut darin, Leute zu rekrutieren. Sie beginnen über Wheemz zu sprechen. Seren meint, er könnte auch wieder gehen. Seren behauptet, das Ael weg ist, sobald sie weiß, wie sie ins Faewild zurück kommt. Ael widerspricht. Seren spricht von ihren Verlust Ängsten. Rubia spricht, dass alle so ihre Ängste und Dämonen haben. Sie frägt nach den drei Seelen in Seren.

Seren konzentriert sich auf ihr lächeln. Ihre Haut wird komplett Pechschwarz. Der erste Schatten, welcher genau wie Seren aussieht tritt heraus. Dann der zweite und dritte. Der zweite sieht aus wie eine Elfe. Der dritte ist ein kleines Brusthohes Wesen mit einem breiten Lächeln im Gesicht. Sie öffnen alle ihre Augen und als Seren einen Schritt nach vorne geht bekommt ihre haut wieder die gewohnte fliederne Hautfarbe. Ael beglückwünscht Seren, das sie das gut geschafft hat. Seren erklärt, wer die anderen Schatten sind. Rubia frägt ob die Schatten real sind und man sie anfassen kann. Serens Schatten gibt Rubia ein High Five. Der kleine Schatten flimmert leicht.

Wurf auf Wahrnehmung:
Ael: nat1
Liv: 12
Wurf auf Arkan:
Rubia: 15

Ael bekommt Rauch ins Auge und sieht nichts. Liv kann erkennen, das der kleine Schatten sich so bewegt, als hätte er ein Gewisses Eigenleben und möchte sich bis zu einem punkt selbst bewegen. Der Schatten sieht an sich humanoid aus. Ab den Knie verwischt die Kreatur aber ein bisschen. Rubia ist der Ansicht, dass Seren ihren Schatten unter Kontrolle hat. Sie weiß, dass es Menschen gibt, deren Schatten ein Eigenleben haben. Manche sind verflucht, andere können mit Magie den eigenen oder andere Schatten steuern. Drei Schatten sind aber eine Besonderheit. Sie erkennt auch, dass der dritte Schatten nicht wirklich dazugehört. Das Lächeln scheint nur aufgesetzt zu sein. Über den Schatten von Rim glimmt manchmal ein leichter haucht von bläulicher, nicht genutzter Magie. Seren ruft ihre Schatten wieder zu sich zurück. Rubia frägt, ob sie gehrochen. Seren meint, sie hören auf ihre Gedanken. Liv zweifelt daran, dass sie immer hören. Seren meint, sie arbeitet noch daran. Richtig verlassen kann sie sich nicht auf sie. Sie möchte das kleine Wesen aber nicht loslassen, weil sie angst hat, dass er sich an einen der anderen aus der Gilde ranheften könnte. Rubia dankt Seren über ihre Offenheit. Seren meint, falls Rubia sich dazu entscheidet, ein Teil der Gilde zu werden wäre es besser, wenn sie im Vorfeld schon weiß, mit wem sie es zu tun hat. Hush ist müde und begibt sich zurück in die Mühle. Er meint noch, dass die anderen Ash mitnehmen sollen, welcher mittlerweile im Wasser liegt und schläft. Seren weckt Ash. Ash ist begeistert vom Bad. Ash meint, er hat morgen noch wichtiges zu tun. Seren möchte wissen, was denn so wichtig ist. Ash entzieht sich der den Fragen und rennt zurück zur Gilde. Der Weg zur Gilde ist mit Öllampen beleuchtet. Hush löscht das Feuer und geht in die Mühle. Die anderen gehen zurück zur Gilde.


Pause und Fhara ist für heute raus. - Fanarts

Wiedereinstieg.

Rubia verbringt die Nacht in ihrem kürzlich auf die Schnelle eingeräumtes Zimmer im Gilden Haus bei Kerzenschein und Decken. Was geht Rubia durch den Kopf?

Sie ist Positiv von den Menschen überrascht, dass sie so herzlich aufgenommen wird, weil die meisten Menschen nur profitorientiert auf ihre Dienstleistungen und ihre Magie fokussiert sind. Kurz kommen ihr die Gedanken diesen Ort zu ihrer neuen Heimat zu machen, ehe sie den Gedanken wider verwirft, da sie nie Sesshaft werden wollte. Mit einem lächeln und mit Vorfreude auf die nächsten Tage schläft sie ein.

Ortswechsel/Zeitwechsel: Der nächste Tag.
Das Bad war für alle sehr erholsam. Sie frühstücken gemeinsam. Veleren, Wheemz und Cerevus wirken sehr verschlafen am Tresen, als sie sich eine warme Suppe von Rechi einschöpfen lassen. Vielleicht haben sie sogar die Nacht durchgearbeitet. Veleren begibt sich wieder in den Keller. Seren frägt Wheemz, was sie die ganze Nacht gemacht haben. Kurz vorm einschlafen erklärt Wheemz, dass sie versucht haben das magische Netzt zu trennen um zu verstehen, wie die Dinge zusammen hängen. Vielleicht können sie herausfinden, wie es jemand schaffen konnte die Magie an die Körper zu binden. Er schläft am Tisch ein. Bren möchte ihn ins Bett bringen. Cerevus sieht auch müde aus, aber noch um einiges fitter, als Wheemz. Rubia kommt bestens gelaunt zum Tisch hinzu. Seren Verlässt das Gildenhaus nach draußen. Rubia frägt nach, ob sie was rausgefunden haben oder ob es nur ein Sprichwort ist dass sie Dämonen im Keller haben. Cerevus erklärt ihr kurz den Stand der Dinge, was es mit den Dämonen auf sich hat. Rubia möchte auch einmal einen Blick darauf werfen, weil sie auch etwas Erfahrung hat. Cerevus meint, Rubia solle lieber etwas essen, bevor sie nach unten gehen, weil der Anblick nicht appetitlich ist. Rubia meint, sie ist nicht so der Fan von essen und sie kann nicht so gut Kochen. Rubia holt sich Suppe und hält Ausschau nach wem, den sie besser kennt. Liv kommt aus der Küche heraus, nachdem sie Rechi beim Kochen geholfen hatte. Rubia begrüßt sie und spricht an, dass Seren die Maulwurfratte von Liv erwähnt hat. Diese sucht nach ihr, bis Nono auf ihre Schulter hüpft. Rubia frägt Liv ob sie gemeinsam Frühstücken wollen. Liv erzählt wie sie zu den Maulwurfsratten gekommen sind. Ael hat auch noch eine Maulwurfsratte und Splinter wurde von Moja mit in den Sumpf genommen. Liv erzählt von ihren Katzen welche sie in Veden hatte. Rubia erzählt von ihre Stute, die noch kein Namen hat. Die Stute ist mittelgroß, Rotbraun und hat einen weißen Punkt auf der Stirn. Sie ist ruhig und zutraulich. Rubia hat eigentlich eher Angst vor großen Tieren. Sie frägt welchen Namen Liv ihr den geben würde. Sie unterhalten sich über Namen und über das sprechen mit Tieren. Liv erwähnt Apfeltörtchen, welches von Moja nach dem Namen gefragt wurde. Liv erzählt von den Veränderungen von Seren, den zwei die gegangen sind und zwei die neu dazugekommen sind. Liv meint sie wurde nicht stark von den Veränderungen beeinflusst. Es belastet sie nur sehr das es so viele Dinge gleichzeitig zu tun gibt. In einem Nebensatz spricht sie an, das sie einen Zwerg (Kallahan) ermorden mussten. Liv frägt nach wo Rubia aufgesammelt wurde. Diese Antwortet, das sie in Dunst aufgesammelt wurde. Auf Livs frage, was Ash und Wheemz dort gemacht haben antwortet sie nur dass sie ihr eine Liste gegeben haben und alles weitere fällt unter ihr Motto "Diskretion und Wirksamkeit." Liv frägt nach, ob es sich um Potenzmittel gehandelt hatte was Ash kaufen wollte.

Insight Check
Liv 20
Rubia 15

Sie reden weiter über Rubias Geschäft. Rubia hält sich eher von den großen Städten fern, sie hat aber schon einiges gesehen. Rubia meint, das die hübschen Städte alle überfüllt und voll mit düsteren Gestalten sind. Die kleineren Dörfer sind oft auch ganz hübsch. Viele in den großen Städte sind nur auf sich selbst bedacht und tun deshalb unschöne dinge. Liv erzählt von Veden. Sie sprechen über das kürzlich besuchte Elfendorf. Liv frägt ob Rubia irgendwo keinen Nebel gesehen hat. Rubia meint, der Nebel ist überall. Liv spricht davon, das eine Person in der Gilde, welche "nur halb da ist" früher über den Nebel geforscht hat. (Sie meint vermutlich Rim). Rubia hat gelernt mit dem Nebel zu leben. Liv mustert Rubia, ob sie irgendwelche Veränderungen vom Nebel davongetragen hat. Rubia meint, nicht das sie es wüsste. Rubia meint, ihre Reisen waren nie wirklich lang und sie vermeidet es zu lange auf den Straßen zu sein. Zusätzlich hat sie Talismane gegen den Nebel an ihrem Planwagen. Liv möchte Wissen, wie Rubia sich gegen Wegelagerer zur wehr setzt. Liv frägt weiter wie Rubia kämpft. Rubia meint, sie geht kämpfen eher aus dem Weg, aber vielleicht sind ihre Gegner dann mal "verirrt" oder "schlafen" nach einem Aufeinandertreffen. Liv erzählt eine alte Geschichten von einem Kampf gegen Wegelagerer, welche sie leben gelassen haben. Rubia möchte auch mal bei einem Gildenauftrag dabei sein, um Seelenkraut zu ernten, welches die großen Wesen beim sterben hinterlassen. Seelenkraut wächst nicht überall und man braucht einen sehr bestimmten Blick dafür. Seelenkraut ist sehr klein und besitzt weiße Blütenblätter, welche kaum blühen. Je mehr Seelen an einem Ort verweilen, desto mehr Blütenblätter hat die Pflanze. Das Kraut kann nur an einer Stelle wachsen, wo erst kürzlich eine Seele ausgetreten ist. Liv spricht von den letzten großen Monster die sie bekämpft haben und wie anstrengend das war. Rubia sollte sich zu verteidigen wissen. Die Suppe von Rubia ist leer. Rubia hat "Erfahrung" mit Körpern die schonmal wieder aufgestanden sind. Die beiden begeben sich in den Keller.


Ortswechsel Gordns Schrein
Seren spricht mit der Stele, dem Schrein den sie für Gordn gebaut hat.

"Da ist jetzt ne neue. Rubia, den Nachnamen hab ich schon wieder vergessen. Tiefling, sehr hübsch, hübsche Hörnchen und ja, sie ist mit so einem Pferdewagen angekommen … und verkauft Kräuter … und mal schauen wie lange sie bleibt. Ich … Es wird sehr viel Aufruhr gemacht um die komischen Dämonen, von denen ich wirklich gar nichts verstehe und und alle forschen jetzt danach und ähm ja, ansonsten gibt es gar nicht so viel neues. Ich hab gestern das Badehaus eingeweiht, von dem ich dir erzählt habe und heute, jenachdem wann Bren Zeit hat, probieren wir den Parkour aus, deinen Parkour … Ja. Dir geht's gut nehm ich an? Klar. Gut, ich schau mal ob ich Rechi beim Abwasch helfen kann."

Seren spricht jeden Morgen mit der Stein Stele von Gordn. Seren betritt die Gildenhalle, als Rubia und Liv gerade in den Keller gehen möchten.

Ortswechsel Keller
Rubia und Liv gehen in den Keller. Seren möchte nachkommen, sobald sie Rechi beim Abwasch geholfen hat. Veleren und Cerevus arbeiten gerade mit der Lampe. Vor Veleren schwebt ein Netz welches er gerade analysiert um die Eigenschaften der Dämonenmagie mit seiner eigenen Magie zu erkennen. Das Netz hat sich auch über die Dämonenkörper gelegt. Auch Cerevus zieht die Fäden des Netzes hin und her, um es genauer zu untersuchen. Cerevus begrüßt die beiden und meint, das die Dämonen früher einmal ein Organ hatten, die ihnen entnommen wurden. Im Bauch oder Brustbereich können sie eine Art Loch im Netz erkennen. Cerevus frägt ob Liv noch eine der wachmachenden Bohnen übrig hat. Hat sie nicht mehr aber sie schüttelt Cerevus an den Schultern um ihn wachzurütteln. Es scheint so, als wären es keine Untote Dämonen, sondern die Körper von Dämonen, welche wieder zusammengehalten wurden. Das muss stattgefunden haben, als die Körper noch lebten, weil sie ansonsten zu Asche verfallen wären. Cerevus hat die Vermutung das den Dämonen etwas eingepflanzt wurde zum Zeitpunkt an dem sie gestorben sind. Vielleicht auch mithilfe eines Rituals. In Noth gab es einige Forschung zu Dämonenbeschwörungen. Scheinbar kann Cerevus erkennen, wie die Dämonen festgehalten wurden. Er denkt, es wurde etwas mit den Dämonen gemacht, in dem Moment in dem sie beschworen wurden.

Wurf auf Arkan:
Liv 8
Rubia 16
Wurf auf Investigation:
Liv 13

Liv kann erkennen, das die Kreaturen mehr Organe als Menschen hatten. Als Beispiel mehrere Herzen. Die Lungen sind auch anders gebaut. Allgemein sehr große unterschiede zu Humanoiden Wesen. Rubia kann zusätzlich erkennen, dass die Stelle an der etwas fehlt, untypisch für Dämonen ist. Als würde an der Stelle noch etwas anderes fehlen. Cerevus ist der Meinung, das es mächtige Magie gewesen sein muss, Welche unmöglich von nur einem oder zwei Personen gewirkt werden konnten. Er spricht davon, dass es in der Bibliothek gab es einen eigenen Abschnitt, welcher Dämonenmagie gewidmet war.

Veleren hatte die Augenklappe von dem einen Auge abgenommen und man kann die blaue Perle, welche er dort eingesetzt hat erkennen. Auch er sieht ermüdet aus. Zeigt ihnen eine Art Verbindung zu einem Gegenstand, welcher auf den Körper Einfluss genommen hat aber jetzt nicht mehr da ist. Veleren geht von Magiern oder Klerikern aus. Vielleicht auch Nekromantie. Liv holt die Laterne aus der Vorrichtung und merkt dabei an, dass Rubia sich auch mit Nekromantie auskennt. Rubia sagt, ihre Magie bezieht sich eher auf natürlicher Dinge. Liv hält die Laterne samt Licht mit der Einstellung welche Lebenskraft erkennen kann auf das Netz, welches jetzt direkt vor Veleren schwebt. Das Licht bringt das Konstrukt vor Veleren auf eine Andere Art zum Pulsieren. Veleren meint, dass die Pulsierende Stelle der antrieb für die Magie ist, welche die Dämonenkörper zusammenhalten.

Wurf auf Natur
Rubia: 23

Rubia erkennt die Magie als Überreste einer gefangenen Seele. Ein Seelenfragment. Rubias Lieblingsfarbe ist Türkis, genau wie das Licht der aktuellen Lampeneinstellung. Sie teilt den anderen mit, das es sich um Seelenfragmente handelt. Vielleicht haben die Seelen die Körper angetrieben oder kontrolliert. Veleren erzählt, das Dämonen auf eine Gewisse Art und Weise ihre Macht aus Seelen beziehen. Rubia fügt hinzu, das Seelen sehr mächtig sind, vor allem wenn es nicht die eigenen sind. Veleren macht sich Gedanken, wer diesen großen Aufwand betreiben würde, Dämonen erst zu beschwören, Seelen in ihre Körper zu stecken um sie dann Kontrollieren zu können. Er hat noch nicht ganz den ursprünglichen Nutzen der Dämonen herausgefunden. Aus den Dämonen hier im Keller können sie aber nicht viel mehr Informationen gewinnen. Unter umständen müssen sie den Fundort der Körper, welcher sich nördlich von der brücke vor Veden befindet, nochmal untersuchen. Womöglich gibt es noch weitere von ihnen die von weiter oben im Norden kommen. Rubia ist der Auffassung, das der Ort viel Aufschluss geben könnte, wenn sie an der Körpern schon Seelenfragmente erkennen kann. Sie könnte sich durch ihr wissen über Seelen und der Region im Norden als nützlich bei einer Expedition dorthin erweisen. Cerevus legt sich zum erholen im Keller auf eine Pritsche in einer Ecke. Veleren bedankt sich bei Liv für die Hilfe in den vergangenen Tagen. Veleren frägt nach dem Eigentlichen Grund, dass Liv und Rubia in den Keller gekommen sind. Liv meint, sie wollte wissen, wie der Stand der Dinge so ist und ob sie helfen können. Rubia fügt hinzu, dass sie Zeit mit Liv verbringen wollte. Veleren möchte die Expedition vorab schon einmal planen. Rubia wäre sehr erfreut darüber, wenn sie gemeinsam mit Liv, Seren und Ael auf diese Mission gehen könnten. Veleren frägt Rubia nach Heiltränken und Resistenz gegen Feuer. Wenn Rubia mitkommt reißt sie mit ihrem Wagen. "Wo Seelen sind, da gibt es Seelenkraut" meint Rubia. Rubia und Liv wollen nach oben gehen.

Ortswechsel: Schankraum Seren Rechi Garda und Sneezy
Liv und Rubia kommen in den schankraum nach oben und fragen Seren, ob sie Lust auf Dämonenjagt hat. Rubia erklärt, das wer Seelen Fragmente in die Dämonenkörper gepackt hat. Seren frägt, warum Rubia so interessiert an Seelenkraut ist. Diese umgeht die frage, was man mit Seelenkraut anstellen kann. Sie können Seren überzeugen. Sie Planen, wen sie mitnehmen wollen. In Rubias Planwagen passen vier Personen und maximal noch zwei auf den Kutschbock vornedrauf. Sie überlegen ob Hush oder Cerevus mitgenommen werden soll. Sie sprechen an, wie Hush schonmal einen Engel gebannt hat. Und dass davon Sneezy übrig geblieben ist. Seren möchte beim nächsten Auftrag die Küche übernehmen. Liv frägt sich, warum sie damals in Veden nie in der Küche aushelfen durfte. Sie war beim Schneider, beim Alchemisten, in der Kanalisation aber nie in der Küche. Garda füttert gerade Sneezy. Seren erklärt Rubia nochmal, wie das mit dem Gegenstände auf den Kaminsims funktioniert. Rubia möchte sich Gedanken machen, welchen wertvollen besitz sie dort ablegen kann. Seren frägt nach dem Schädel von Rubia. Der Schädel auf Rubias Kopf ist ein Hirschschädel. Die anderen sprechen die Knochenhirsche im Stall an. Aufgrund der Gefährlichen Mission möchte Rubia ihre Stute gegen einen Knochenhirsch austauschen.

Ash stolpert von der Treppe. Er hatte in Tüchern eingewickelte Gegenstände getragen. Liv läuft zu ihm und möchte einige der Sachen aufsammeln und auffangen.

Ende der heutigen Folge